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Die beliebtesten E-Scooter [Kaufberatung + Bestenliste]

Welche Kaufkriterien sind bei einem E-Scooter entscheidend? In 5 Schritten zum perfekten E-Roller. Und wir haben die beliebtesten E-Scooter herausgesucht!

Online Redaktion
Veröffentlicht am 30.07.2019

Unkomplizierte Nutzung, keine Parkplatzprobleme, auch keine Abgase und ein geringer Wartungsaufwand: E-Scooter bzw. E-Roller sind längst nicht mehr nur “Spaß-Gefährt” – sondern eine ernsthafte Alternative als Fortbewegungsmittel in Städten. Aber was ist beim Kauf wirklich entscheidend? Vorerst sollten die rechtlichen Rahmenbedingungen geklärt werden (wer darf wo mit welchem E-Scooter fahren). Hier könnt ihr herausfinden, welche rechtlichen Rahmenbedingungen für E-Scooter gelten.

Ihr bevorzugt E-Scooter? Einen aktuellen Test fünf gängiger Modelle findet ihr hier.

Kaufberatung: In 5 Schritten zum perfekten E-Scooter

Reichweite

1) Einen E-Scooter mit der passenden Reichweite auswählen

Die Strecke, die mit dem E-Scooter bzw. E-Roller regelmäßig zurückgelegt werden soll, entscheidet darüber, welche Reichweite das Gefährt haben sollte:

  • Lithium-Ionen-Akkus sind gegenüber Bleiakkumulatoren in punkte Reichweite klar im Vorteil: höhere Reichweite und geringeres Gewicht.
  • Auch die Watt-Leistung des Motors entscheidet u.a. über die erzielbare Reichweite. Für Kurzstrecken reicht mitunter ein 250 Watt-Motor; wer größere Distanzen zurücklegen will sollte zu einem Modell mit mindestens 500 Watt greifen.
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Motorleistung

2) Auf eine ausreichende Motorleistung eines E-Scooters achten

Die Watt-Leistung eines E-Scooters bzw. des Motors spielt nicht nur bei der Reichweite eine Rolle.

  • Entscheidend ist ein ausreichend kräftiger Motor vor allem auch für die Beschleunigung (weniger für die maximale Geschwindigkeit).
  • Zwar schaffen auch manche E-Scooter mit z.B. 500 Watt eine ähnlich hohe Geschwindigkeit wie ein Modell mit 1000 Watt – die Beschleunigung wird allerdings darunter leiden, wenn die Transportlast im höheren Bereich liegt.

Alles zum Thema E-Scooter auf autorevue.at

Eigengewicht und Tragkraft

3) Das Eigengewicht und die Tragkraft eines E-Scooters passend wählen

  • Das Eigengewicht des E-Scooters spielt eine entscheidende Rolle (Reichweite, Beschleunigung etc.): Gute Modelle wiegen nicht mehr als 45 kg.
  • Die Tragkraft muss berücksichtigt werden: 100 kg oder mehr sollte ein E-Scooter mindestens bewältigen, um die Anforderungen im Alltag gut zu meistern. (auch abhängig von Gewicht des Fahrers sowie des Gepäcks)
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Bremsen

4) Die richtigen Bremsen für eine sichere Fahrt auswählen

Beschleunigung, Reichweite und auch Geschwindigkeit sind bei E-Scooter ein entscheidendes Argument – die Art und Qualität der Bremsen aber ebenso.

  • Bei E-Scootern sind häufig Scheiben- und Trommelbremsen kombiniert verbaut, auch Modelle mit Scheibenbremsen am Vorder- und Hinterrad sind am Markt.
  • Bei Bremsen mit Hydraulik ist der Bremsvorgang komfortabler und weniger ruckartig als mit den oben genannten Bremsen, bieten also noch mehr Komfort.
  • Egal für welches Modell man sich letztendlich entscheidet: Wichtig ist, dass die Bremsen unverzüglich greifen und man zügig zum Stehen kommt.
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Komfort und Sicherheit

5) Auf ausreichenden Komfort für die eigene Gesundheit achten

Ein gewisser Komfort soll nicht nur für den Wohlfühlfaktor beim Fahren sorgen – in erster Linie geht es dabei auch um die eigene Sicherheit und Gesundheit, insbesondere bei häufiger Nutzung.

  • Der Lenker sollte an die eigene Körpergröße angepasst werden können um Haltungsschäden/Verspannungen zu vermeiden.
  • Verspannungen und Schmerzen in den Händen können zudem durch ergonomisch geformte (Gas-)Griffe vergebeugt werden
  • Elektro-Scooter, die klappbar/faltbar sind, können außerdem platzsparend verstaut werden – der der Garage oder auch im Auto.

Rechtslage zu E-Scootern in Österreich

In Österreich werden jene E-Scooter rechtlich als E-Bike klassifiziert, die eine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit bis 25 km/h aufweisen und außerdem maximal 600 Watt Leistung bringen. Bedeutet: Solche E-Scooter dürfen auf öffentlichen Straßen und Fahrradwegen (also überall wo auch Fahrräder erlaubt sind) ohne Kennzeichen oder Führerschein gefahren werden.

Aber: Um die gesetzliche Definition als E-Bike zu erfüllen sind auch zwei seitliche Reflektoren (weiß oder orange), ein weißer Reflektor vorne sowie ein roter Reflektor hinten notwendig.

Hier haben wir alles weitere zu den gesetzlichen Regelungen und zur richtigen Verwendung von E-Scootern in Österreich und Deutschland zusammengefasst. Darunter etwa alles zu: Promillegrenzen, Helmpflicht, Telefonieren am Steuer, was ihr berücksichtigen müsst, wenn euer E-Scooter über eine Höchstgeschwindigkeit von über 25 km/h verfügt.


E-Scooter-Modelle mit Straßenzulassung für Deutschland

Die ersten Hersteller haben bereits ihre E-Scooter-Modelle beim KBA eingereicht und eine Betriebserlaubnis erhalten. Folgende E-Scooter besitzen in Deutschland eine Straßenzulassung:

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Metz moover - Elektrotretroller mit Straßenzulassung gemäß eKFV/StVZO
  • Allgemeine Betriebserlaubnis durch das Kraftfahrt-Bundesamt: in Deutschland für den Straßenverkehr (für Straßen und Radwege) zugelassen
  • Hinterradantrieb mit 500 W Peakleistung: Softwarekonzept für angenehmes Anfahren
  • 12"-Luftbereifung von Schwalbe für ein komfortables Fahrgefühl auch auf unebenen Untergründen
Moovi - StVO E-Scooter mit Straßenzulassung
  • E-Scooter mit Straßenzulassung, darf legal in Deutschland gefahren werden
  • LED Beleuchtung. Reflektoren ringsum. Patentierter Ein-Hand-Klapp-Mechanismus
  • Mit 20 km/h geräuschlos 25km weit fahren

Die beliebtesten E-Scooter am Markt

Bestseller: E-Scooter

Hier findet ihr die beliebtesten E-Scooter zusammengefasst in einer Bestseller-Liste. Die Auswahl wird stündlich aktualisiert.

Aktuelle Angebote bei E-Scootern

In folgender Liste findet ihr die derzeit besten Angebote für E-Scooter – die Angebote werden stündlich aktualisiert und stehen teilweise nur kurzfristig zur Verfügung.


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