autorevue Podcast

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Die autorevue zum Anhören

Willkommen bei unserem Podcast. Wir präsentieren euch die besten autorevue-Geschichten aus 55 Jahren, persönlich gelesen von den Autoren und Autorinnen. Keine Folge verpassen! Jetzt kostenlos abonnieren und jeden Donnerstag eine neue Folge hören.

Alle weiteren Informationen zum Podcast und auf welchen Plattformen dieser veröffentlicht wird, findet ihr weiter unten im Beitrag.


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#30 – Nie mehr rote Fahne

Martin Strubreiter liest gemeinsam mit Tamara Schögl eine Geschichte über den London to Brighton Veteran Car Run 2005, eine Veranstaltung für Autos bis Baujahr 1904. Richtig, da wird viel Benzin und Wasser in Schall und Rauch verwandelt, und ein Österreicher trägt ein gebrochenes Pleuel um den Hals. Aus der autorevue 2/2005.

#29 – Walter geht

Susanne Hofbauer führte mit Walter Röhrl ein Geburtstagsgespräch auf Skiern, das von empörten Freunden handelt, dem Unpassenden an der Zahl 2, einem Streit in Afrika und davon, was aus ihm vielleicht geworden wäre, wenn das mit der Rennfahrerei nicht geklappt hätte (ein Ruderer oder Straßenkehrer zum Beispiel). Eine Geschichte aus der März-autorevue 2017.

#28 – In seiner Furche Österreich

Jubiläum? 50 Jahre? Nix da. Erst Weingarten spritzen, Saat nachführen, Kreissäge treiben und dann mit dem Rübenhänger auf die Waage. David Staretz liest eine Geschichte über den Steyr Traktor Typ 180 aus der autorevue 12/97.

#27 – Am sechsten Tag den Himmlischen Frieden

Wir haben die Rallye Hongkong-Peking gewonnen, und eine Milliarde Chinesen ist Zeuge. Eine Geschichte aus der November-Ausgabe der autorevue 1987. Es liest Herbert Völker.

#26 – Bestes Theater

Ein Tag mit Klaus Maria Brandauer in Altaussee. Mit seinen Autos, in seinen Autos. Eine großartige Inszenierung aus der Februar-autorevue 2005.

#25 – Racing in Japan

David Staretz fährt ein Autorennen in Japan. Das Starterfeld bestand ausschließlich aus MX-5 Roadstern, alle rechtsgelenkt. Seine Kontrahentin war die Tochter eines Samurai, die ihr Gesicht verloren hatte und es wieder haben wollte. Eine Geschichte aus der autorevue 10/2000.

#24 – Er strömt

Martin Strubreiter liest eine Folge aus der Leserauto-Serie aus dem Jahr 2001: Es geht um einen sehr eifrigen Fan, einen ziemlich herrischen Konzernchef und ein sehr seltenes Auto einer mittlerweile sehr vergessenen Marke – einen Borgward Hansa 2400 S aus dem Jahr 1954.

#23 – Unglück des Ankommens

Thomas Bernhard war ein Skandal-Dichter, Übertreibungskünstler, Nestbeschmutzer, Geschichtenzerstörer. Er war aber auch einer, der vom „Geist des Motorischen beseelt“ und nur im Unterwegssein glücklich war. Stefan Schlögl liest sein Portrait über einen leidenschaftlichen Autofahrer, stolzen Traktor-Besitzer und gescheiterten Lkw-Chauffeur, geschrieben anlässlich des 5. Todestags des Schriftstellers 2004.

#22 – Das Auto des Polizisten

David Staretz kauft in Komsomolsk einen Wolga 21 Baujahr 1959 mit 20 Grad Lenkradspiel und immerhin einer funktionierenden Hupe und fährt hinunter auf die Krim bis nach Sewastopol, was mit Umwegen gerechnet ungefähr tausend Kilometer sind. Eine Geschichte aus der autorevue 10/2002.

#21 – Popcast Vol. 1

Walter Gröbchen ist Journalist („Maschinenraum“ – Technik-Kolumne/Wiener Zeitung) und Musiklabelbetreiber (MonkeyMusic), seine Stimme kennen einige von uns noch aus den Zeiten der „Musikbox“, die bis 1995 auf Ö3 lief. Für die autorevue widmet sich Walter Gröbchen dem Thema Musik im Auto. In der ersten Folge seines autorevue-Popcasts sind unter anderem Bruce Springsteen, Minisex und – klar – Golden Earring zu hören.

#20 – Marianne

Susanne Hofbauer begibt sich auf die Suche nach der Langsamkeit des Glücks und schreibt Postkarten von einer Alm im Ennstal, einem See in Salzburg und einem Berg von einem Berg. Eine Landpartie aus der Premium-Ausgabe der AUTOREVUE 2013.

#19 – Wieder westwärts

Wer ein fabriksneues, aber eigentlich Jahrzehnte altes Motorrad aus China importiert, sollte ein eher lockeres Verhältnis zu Zeit, Versprechen und Vorauszahlungen haben. Martin Strubreiter liest die fröhliche Leidensgeschichte zweier Fans, sie erschien im Premiumheft 2012.

#18 – Eine Heldensage

Herbert Völker liest einen sehr persönlichen Nachruf auf den Stirling Moss. Unsereins war gerade ein bissel zu jung, um Moss in seinen Heydays zu erleben, schrieb Völker in seiner Einleitung, und so mischte sich dann die Ehrfurcht vor klassischer Größe mit der Freude, ihn im zweiten Leben zu finden. Eine Geschichte aus der autorevue vom Mai 2020.

#17 – Robinson auf der Autobahn

Robert Sperl, heute Chefredakteur der Zeitschrift „Terra Mater“, liest eine Erzählung über einen Mann, der an der Autobahn vergessen wird und im Ödland zwischen zwei Straßenästen gefangen ist. Die Geschichte erschien im Galaheft zu 30-jährigen AUTOREVUE-Jubiläum.

#16 – Das Leben hören

Der Schriftsteller Martin Prinz („Die Räuber“) hat sich einen VW-Bus gekauft und schreibt ein Jahr lang über sein fahrendes Leben. In der zweiten Folge der Kolumne „Warum ist das so schön?“ geht es ums Übernachten im Schnee.

#15 – Auf der Suche nach dem Gold früherer Jahre

Susanne Hofbauer macht sich Gedanken über die Zeit, als man zum Urlaub noch Sommerfrische sagte, reist nach Bad Gastein und an den Millstätter See und stellt fest, wie schön es manchmal ist, von gestern zu sein. Eine Landpartie aus dem Jahr 2014.

#14 – Der Besuch der alten Damen

Martin Strubreiter würde gerne zum 50er der Citroen DS zum großen Jubiläumstreffen nach Paris, hat aber grad keine DS fahrbereit. Es gelingt dennoch auf wunderbare Weise. Ein Reisebericht aus dem Jahr 2005.

#13 – Neue Hybridantriebe: Verbrenner unter Spannung

Rudolf Skarics über Hybridantriebe: Ein Elektromotor unterstützt den Verbrennungsmotor. Wenn die dazugehörige Batterie groß genug ist, kann man sie an der Steckdose nachladen und auch rein elektrisch fahren.

#12 – Kaffee im Warmen

Martin Prinz kauft sich einen VW-Bus aus Militärbeständen und erzählt ein Jahr lang über sein fahrendes Leben. Der erste Teil der Serie “Warum ist das so schön?”

#11 – Hinter dem Vulkan

David und Viktoria kaufen in Chile einen alten Dodge Dart, verlassen damit Santiago in Richtung Atacama und versuchen, kühler als der Kühler zu bleiben.

#10 – Die 24 Stunden von Reingers

Martin Strubreiter liest eine erdige Geschichte aus dem Jahr 2006: Die 24 Stunden von Reingers sind ein unerbittliches, aber dennoch wunderbar unernstes Traktorrennen, eine Federung ist die wichtigste Tuningmaßnahme, und es geht um viel, nämlich um ein goldenes Hanfblatt.

#9 – Landjäger

Herbert Völker über eine ziemlich unglaubliche Flugreise mit Gerhard Berger nach Kanada, über seltsame Wegzehrung und interessante Zwischenstopps in Goose Bay und Gothab. Eine Geschichte aus der autorevue vom Juli 1992.

#8 – Nicht daheim, und doch zu Hause

Warum tragen Menschen Masken, obwohl sie alleine im Auto sitzen? Wolfgang Hofbauer macht noch ein paar Beobachtungen zu unserer Zeit, in der auch nicht immer alles logisch ist.
Ein Kommentar aus der autorevue Mai 2020.

#7 – Lauteres Inferno

David Staretz liest einen Fahrerlebnistext aus dem Jahr 1995 über den McLaren F1 GTR. Völlig ehrliches Auto. Will gewinnen. Gewinnt. Noch Fragen?

#6 – Bonjour Vitesse

Susanne Hofbauer liest ein Portrait über die Schriftstellerin Francoise Sagan, der mit ihrem Roman „Bonjour Tristesse“ in den späten 1950ern ein kometenhafter Aufstieg vom Teenager zum Popstar gelang. Sie lebte ein kostspieliges, exzessives Leben, fuhr Aston Martin, Jaguar, Gordini und liebte nichts so sehr wie die Geschwindigkeit.

#5 – Die Technische Rundschau

David Staretz liest eine Geschichte über Ingenieur Hugo Kirnbauer, eine Ö1-Instanz der neunziger Jahre, der jeden Samstagabend über den aktuellen Stand der Technik berichtete. Er tat dies in einem faszinierenden Sermon, aufgelockert durch eine gewisse Süffisanz. Ein Portrait aus dem Jahr 1995.

#4 – Pubertär quer

Martin Strubreiter liest einen Text über Motorsport um sehr wenig Geld: Vier Stunden auf einem grottenschlecht getunten Puch Maxi im Hollabrunner Gatsch, ein Gesamtkunstwerk. „Pubertär quer“ erschien in der August-autorevue 2009.

#3 – Eis und Schrecken in Mordwinien

David Staretz liest einen Text aus dem Jahr 1998 über eine Reise, die er mit dem Eisspeedway-Fahrer Harald Simon nach Russland unternommen hat.

#2 – Vom Bildersammeln

Susanne Hofbauer liest einen kurzen Text über einen Ausflug, das dabei erfolgende Bildersammeln und einen Apfelkuchen in Payerbach-Reichenau.

#1 – Der Tapferste seines Stammes

Herbert Völker liest eine Geschichte, die von einem einzigen Tag im Jahr 1986 handelt, die Protagonisten sind: Niki Lauda und ein Ferrari 288 GTO, damals das schnellste Auto der Welt.


So funktioniert der autorevue Podcast

Der autorevue Podcast, ab 30. März hier auf autorevue.at/podcast und an den gewohnten Podcast-Versorgungsstellen, zum kostenlosen Anhören und Abonnieren! Wie etwa hier:

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