Koenigsegg Agera RS Gryphon verunfallt zum zweiten Mal – innerhalb von 13 Monaten

Einzelstück mit einzigartiger Geschichte: Der Koenigegg Agera RS Gryphon wurde nach einem Crash vom Kunden- zum Testfahrzeug umfunktioniert. Nun verunfallte das Supercar bereits zum zweiten Mal – innerhalb von nur 53 Wochen.

23.05.2018 Online Redaktion

Der Koenigsegg Agera RS ist ein besonderes Auto – und das nicht nur, weil er seine eigenen und Bugattis Geschwindigkeitsrekorde bereits mehrfach pulverisiert hat. Noch ein bisschen besonderer ist der Agera RS Gryphon, der speziell für einen US-amerikanischen Sammler angefertigt und beim Genfer Autosalon 2017 präsentiert worden war. Leider verunfallte der Gryphon noch vor der Auslieferung bei den Testfahrten in Schweden, und dem neuen Besitzer musste ein Ersatz versprochen werden. Der gecrashte Gryphon indes wurde von Koenigsegg wieder fahrtauglich gemacht und seither zu internen Testzwecken genutzt. Nun verunfallte der einzigartige Koenigsegg bereits ein zweites Mal, wie in schwedischen Medien veröffentlichte Bilder zeigen – ziemlich genau 53 Wochen nach seinem ersten Crash.

Die Fotos, die den verunfallten Agera RS am Straßenrand zeigen, wurden von einem Leser der schwedischen Technikzeitschrift Teknikens Värld aufgenommen. Wie es zu dem Crash kommen konnte, ist nicht bekannt – einen offiziellen Polizeibericht konnte Teknikens Värld nicht ausfindig machen. Der Unfall ereignete sich auf einer öffentlichen Landstraße, dem Flygfältsvägen in der nordwestlich von Stockholm gelegenen Gemeinde Järfälla, in der sich auch das ehemalige Hauptquartier von Saab befand. Dort sitzt nun die Holding-Gesellschaft National Electric Vehicle Sweden (NEVS), die die Konkursmasse des insolventen Autobauers erworben hatte und nun Elektroautos entwickelt.

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