Report: Biegen und brechen

Die Abwrackprämie, die manche Importeure für die Verschrottung älterer Pkw bezahlten, hat eine erkleckliche Anzahl von Autos aus dem Straßenbild entfernt. Wir begleiten eines davon auf seinem Weg in den Shredder.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 28.02.2018

Ein Artikel aus der Autorevue vom März 2018

Die von der Abwrackprämie hereingespülten Autos müssen zwar bis zum letzten Futzerl geshreddert werden, aber davor werden manche davon noch einmal verliehen. Ein paar Tage später kommen sie wieder zurück, und sie schauen deutlich anders aus, partiell verschrottet nämlich. Die Entlehner sind die Freiwilligen Feuerwehren in der Umgebung des Schrottplatzes, ein durchaus logischer Zwischenschritt. Andreas Nowak, Leiter des Laxenburger Standorts der Firma Scholz Rohstoffhandel: „Durch die aktuelle Verschrottungsprämie bekommen die Feuerwehren relativ neue Autos zum Üben. Die Autos werden nämlich so schnell stabiler, dass das Bergewerkzeug der Feuerwehren oft nicht mehr ausreicht. Das kann jetzt ganz gut getestet werden.“

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