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Dieser wütende Mann wird gleich von seinem eigenen Auto außer Gefecht gesetzt

Dieser wütende Mann wird gleich von seinem eigenen Auto außer Gefecht gesetzt

Wenn jemand wutentbrannt aus seinem Auto steigt, heißt das meist nichts Gutes. Bevor er etwas noch Dümmeres anstellen konnte, wurde dieser Australier von seinem eigenen Honda außer Gefecht gesetzt.

Online Redaktion
Veröffentlicht am 24.10.2017

Im Straßenverkehr gibt es viele Möglichkeiten, sich lächerlich zu machen. Dieser Australier hat einen besonders kreativen Ansatz gewählt, den wir so auch noch nicht gesehen haben: Nachdem ihn der Lenker des nachfahrenden Autos – übrigens völlig zu Recht – angehupt hat, steigt der Mann wutentbrannt aus seinem Honda CR-V, um dem vermeintlichen Störenfried die Leviten zu lesen. Dumm nur, dass er vor lauter Wut darauf vergisst, vor dem Aussteigen die Handbremse anzuziehen, und von der Tür seines eigenen Autos außer Gefecht gesetzt wird.

Was ist hier passiert? Der Honda-Fahrer hat – wohl in Erwartung eines Parkplatzes – mitten auf der Straße angehalten. Da er aber keinerlei Maßnahmen (Stichwort: Blinker) gesetzt hat, um die anderen Verkehrsteilnehmer über sein Vorhaben in Kenntnis zu setzen, betätigte der nachkommende Autofahrer die Hupe. Eine Anmaßung, die sich der wütende CR-V-Lenker nicht bieten lassen wollte. Bevor es zu einem sinnlosen Konflikt kommen konnte, ergriff der Honda aber selbst die Initiative und warf seinen Fahrer in bester Slapstick-Manier zu Boden. Wie die beiden Füße, die kurz darauf in der Luft auftauchten beweisen, hat der Mann bei der hinterhältigen Attacke seines eigenen Autos sogar eine Sandale verloren. Er scheint aber nicht verletzt worden zu sein. Ausbaden durften die ganze Misere wieder einmal die Autos: Der rückwärts rollende Honda krachte in das andere Fahrzeug, dessen Dashcam alles gnadenlos aufzeichnete.

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