Vergleichstest Mazda 3 vs. Škoda Scala: Herr Kodo und Fräulein Clever

Gleich zu Beginn unseres Halbjahrestests mit dem Mazda 3 vergleichen wir ihn mit einem scharfen Konkurrenten. Wir ent­decken erstaunliche Parallelen und überraschende Unterschiede.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 14.09.2019

Zwei Autos, die in ihrer grundsätzlichen Ausprägung der alten Golf-Idee folgen: viel Auto, gutes Fahrgefühl, überschaubare Kosten, aber auch herzeigbar. Beide Autos weisen deutlich unterschiedliche Stoßrichtungen auf, wenn man sie näher betrachtet. Die Grundlinie des Škoda verläuft sehr streng entlang der Ökonomie, insbesondere was das Raumangebot, aber auch die Strapazierfähigkeit angeht, der ­Mazda 3 hingegen spricht auch ganz ­absichtlich unsere autofahrerischen Gefühle an. Der Škoda wirkt phasenweise kühl, präsentiert sich typischerweise in fast schon gnadenloser Nützlichkeit. Der Mazda erlaubt es sich sogar, einiges an Platz, Komfort (Rücksitze) und Nutzen (Kofferraum) zu verschenken, um das Wohlgefühl des Fahrers zu steigern.

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