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Der Niro empfiehlt sich für alles, was ein solider Alltag ist, und eine Portion Zukunft darf auch dabei sein.
 

Kia Niro: Endlich da, doch unterwegs

Selten sah man außen so wenig vom Hybrid, während er innen immer dabei ist – wir testen ein Jahr lang, wie gut man halb elektrisch lebt, wie wenig man tankt und ob die Karosserie kann, was ihr Auftritt verspricht. Also fast alles.

06.02.2017 Autorevue Magazin

Ein Artikel aus der Autorevue vom Februar 2017Wer auf Schubladen besteht, muss jetzt eine basteln, 4,35 Meter lang und irgendwo am Schnittpunkt von Hybrid, Kombi, SUV, Kompakt- und Mittelklasse. Näherungsweise könnte die vom ersten Peugeot 3008 zurückgelassene Schublade passen, aber da war ein Turbodiesel die klassische Hälfte des Hybridantriebs. Als ganz frische Konkurrenz könnte der Toyota C-HR Hybrid gelten, aber da ist deutlich mehr SUV drin und vor allem außen dran.Wir lassen das mit der Schublade also einfach bleiben, weil bei uns parkt der Kia Niro schon in der Redaktionsgarage. Er wird dort ein Jahr lang bleiben, ausgenommen freilich jene vielen Ausfahrten, die ein Jahr Dauertest so mit sich bringt. Erste Tendenz: Ja, gerne – zwar ist unser Winter nicht ganz so ...
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