Škoda Kamiq TSI im Test: Bitte sehr, bitte gleich!

So wird man als Auto zum geschätzten Familienmitglied: Tu allen Passagieren auf allen Plätzen was Gutes und sorge sogar dafür, dass eventueller Roadkill sauber mitgenommen werden kann.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 13.11.2019

Es folgt das eine oder andere Lob, daher gleich zum Eingang auch eine Ode an die Enttäuschung. Nämlich darüber, dass auch Škoda, lange Zeit widerborstig, in ein paar Fallen der falsch verstandenen Modernität gestolpert ist. Beispiele: Es gibt keinen Lautstärkedrehregler mehr (die Walze am Lenkrad ist eh okay und viel besser als der Kippschalter, auf den man etwa im neuen Passat angewiesen ist). Teile der Klimagestaltung sind im Unkraut der Touchscreen-Menüs verschwunden, was besonders verwerflich ist. Und wenn der Motor noch läuft und man, obwohl im Stand und Getriebeposition P, die Fahrertür öffnet, fährt einem ein Warnton in die Ohren, als wäre man ein Idiot.

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