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Der Opel Ampera-e im Reichweitentest: In der folgenden Galerie findet ihr die exakte Route und das Ergebnis der Testfahrt.
 

Opel Ampera-e im Test: Über den Berg und auf die Autobahn

Im neuen Opel Ampera-e soll eine Reichweite mit über 500 Kilometer möglich sein. Wir setzen uns ins erste Testfahrzeug und fahren los.

20.06.2017 Online Redaktion

Die gesamte Fahrt und die daraus gewonnen Erkenntnisse könnt ihr OBEN in der Galerie durchklicken.

Der neue Opel Ampera-e, mit über 500 Kilometer als große Reichweitensensation angekündigt, nimmt langsam konkrete Gestalt an. Die Autorevue gehört zu den allerersten, die einen Ampera-e nicht nur Probesitzen oder vom Beifahrerplatz aus bestaunen durften, sondern ein leibhaftiges Exemplar in ihrem Teststall hatten. Auch wenn das Auto erst gegen Ende kommenden Jahres nach Österreich kommen wird, wollten wir es im Detail wissen, was auf uns zukommt. Eine gute Ausstattung mit Instrumenten erlaubte uns eine eingehende Analyse der Testfahrt.

© Bild: Andreas Riedmann

Die Reichweite des Opel Ampera-e

Das Spiel mit der Reichweite eines Elektoautos ist nach wie vor einer der spannendsten Aspekte des Elektroauto-Fahrens. Und das dauert beim vollelektrischen Opel Ampera-e schon ziemlich lang und über viele Kilometer. Seine Batterie mit einem Energieinhalt von 60 kWh ermöglicht eine praktische Reichweite von annähernd 400 Kilometer, selbst dann, wenn man es nicht unbedingt auf einen Reichweitenrekord anlegt.

© Bild: Andreas Riedmann

Der gesamte Opel Ampera-e Test im Heft

Wir haben unsere Fahrt mit ein paar kritischen Punkten geplant, etwa Bergfahrt und Autobahn und wertvolle Erkenntnisse daraus gewonnen. Weitere Details zum Test findet ihr in unserer Print-Ausgabe (Autorevue 7/2017) und im Premium-Bereich.

Die ungefähre Route

Wir haben aber nicht die angezeigten 180, sondern 265,7 km zurückgelegt.

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