Andreas Riedmann
Mazda CX-5 im Test: In der Ruhe liegt der Saft

Mazda CX-5 im Test: In der Ruhe liegt der Saft

Ein Facelift im Zeichen der Stille, der Vibrationsarmut und des größeren Bildschirms ist ausreichend subtil, um unsere Neugier zu wecken.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 13.08.2020

Ein Beitrag aus der autorevue Juli + August 2020

Das zugehörige Auto selbst interessiert natürlich auch, denn wenn die Mazda jetzt alle sehr gleich ausschauen und das gleiche saftige Crystal-Soul-Rot tragen (vielleicht nimmt man Mazda in anderen Farben schon gar nimmer wahr), dann will vorab differenziert sein. Im Fall des CX-5 ist das einfach, denn er ist Mazdas größtes SUV. Die Zahl im Namen liefert darauf allerdings nur bedingt Hinweise, denn der CX-30 ist nicht etwa sechsmal so groß, sondern sogar kleiner. Zur besseren Schubladisierung ein Verweis auf den direkten Mitbewerb: Der CX-5 kommt bei jenen in die theoretische Auswahl, die auch einen VW Tiguan in Betracht ziehen, da liegen nur sechs Zentimeter dazwischen, die der Mazda länger ist.

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