„Ich sehe den Brexit als positive Heraus­forderung“

Nach dem Motto: Serviert dir das Leben eine Zitrone, mach eine Limonade daraus. Bentley- und Bugatti-Chef Wolfgang Dürheimer über den Brexit, die Zukunft seiner Marken und die Qualitäten des neuen Chiron.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 30.08.2016

Nahezu in der ganzen Welt stehen die Zeichen auf Krise, wie geht es derzeit einem Hersteller von Luxusprodukten?
Es ist kein einfaches Geschäft. Das Angebot ist groß und man muss sich sehr um seine Kunden bemühen, um den Erfolg fortsetzen zu können. Sehr gut läuft Kontinentaleuropa, da konnte Bentley im letzten Jahr um 10 Prozent wachsen. Die USA stagnieren auf hohem Niveau, da wird vieles von den Präsidentschaftswahlen abhängen. Russland wächst und ist für uns eine Zukunftshoffnung. Im Nahen Osten ist die Lage wegen des niedrigen Ölpreises schwierig, auch in China sind wir derzeit nicht ganz sorgenfrei, aber zuversichtlich, dass sich die Lage bald wieder entspannt.

Jetzt weiterlesenUm den Inhalt zu sehen musst du eingeloggt seinEinloggen
oder hier registrieren

Voriger
Nächster