Wie diese schottische Doppeldeckerbus-Fahrerin einen Crash mit ihren Drift-Skills verhinderte

Als ein Doppeldecker-Bus auf einer verschneiten Straße mit einem gestrandeten Auto konfrontiert wurde, schien ein Zusammenprall unvermeidlich – wären da nicht die Drift-Skills der Fahrerin gewesen.

04.03.2018 Online Redaktion

Winterliche Witterung stellen Autofahrer alljährlich vor besondere Herausforderungen. In der schottischen Stadt Edinburgh strandete ein Mini-Lenker auf der falschen (in diesem Fall: Der rechten) Seite einer verschneiten Straße, und das just in dem Moment, als ihm ein Doppeldecker-Bus entgegen kam. Ein Zusammenstoß schien unvermeidbar – wenn da nicht die bemerkenswerten Drift-Skills der Busfahrerin gewesen wären. “Als ich auf die Bremse gestiegen bin, ist das Heck ausgebrochen. Also habe ich den Fuß vom Pedal genommen und [den Bus] einfach an dem Auto vorbei manövriert”, schilderte die 45-jährige der schottischen Zeitung Edinburgh Evening News. Was sich in der Retrospektive recht einfach anhört, sah in der Praxis so aus:

Es ist alles sehr schnell passiert, ich denke es sieht schlimmer aus, als es sich tatsächlich angefühlt hat”, gibt sich die Schotting bescheiden. Vor dem nicht ganz freiwilligen Drift war ihr Bus mit etwa 20 bis 30 Meilen pro Stunde (ca. 32 – 48 km/h) unterwegs gewesen. Das oben stehende Video wurde von der Dashcam eines Vans aufgezeichnet. Sein Fahrer gab an, dass er einen Zusammenprall eigentlich schon hatte kommen sehen – was sich im Video auch in seinen flehenden “Nein! Nein!!”-Rufen niederschlägt. Auch sein Van war auf der verschneiten Straße stecken geblieben, weshalb er nur dasitzen und seines Schicksals harren konnte.

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