Das waren die 5 peinlichsten Fails 2018

Vom Tätowierer über ein Festival bis zur Tankstelle: Nicht nur auf der Straße gerieten AutofahrerInnen 2018 in unangenehme Situationen. Wir erinnern uns an die 5 schlimmsten Fails des Jahres.

30.12.2018 Online Redaktion

Auch 2018 haben wieder zahlreiche Bilder und Videos ihren Weg ins Internet gefunden, die die unrühmlichen Aspekte des Lebens mit Autos widerspiegeln. Fehler können jedem passieren – aber die Rede ist hier nicht von kleinen Missgeschicken, die am nächsten Tag schon wieder vergessen sind. Es geht um die Verfehlungen, die noch lange im kollektiven Gedächtnis bleiben werden – und man muss schon ein besonderes Maß an Tollpatschigkeit, Ignoranz oder Unfähigkeit an den Tag legen, um auch nach einem ganzen Jahr voller Internet-Videos nicht in Vergessenheit geraten zu sein. Diese fünf Damen und Herren haben es geschafft – und dürfen im Jahresrückblick zum Fremdschämen noch einmal über unsere Bildschirme flimmern.

Die 5 peinlichsten Fails des Jahres 2018

5 – Der Einparkversuch des Grauens

Was nicht passt, wird passend gemacht – frei nach diesem Motto versucht der Fahrer dieses Citroën Picasso, seinen Wagen in einem unmöglichen Winkel durch eine schmale Einfahrt zu quetschen. Schlimm, aber leider nicht ganz außergewöhnlich – die besondere Schrecklichkeit an diesem Video liegt in seiner Länge begründet. Qualvolle eineinhalb Minuten lang malträtiert der uneinsichtige Fahrer seinen Citroën, bevor es ihm tatsächlich gelingt, das schier unüberwindbare Hindernis hinter sich zu lassen. Uff.

Parkversuch

Gepostet von Engel vs Teufel am Mittwoch, 16. Mai 2018

4 – Scheibe!

Posing-Fails sind eigentlich ein eigenes Kapitel. Es ist nur menschlich: Wer ein tolles Auto hat, will naturgemäß auch damit angeben. Blöd nur, wenn man durch besonders arrogantes Verhalten alle Blicke auf sich zieht – und dann alles schief geht. Dieser junge Mann kann ein Liedchen davon singen: Er erkor die Windschutzscheibe seines Lamborghinis als Bühne für einen vermeintlich besonders coolen Auftritt vor seinen “Fans” aus. Die wollte sich das aber nicht so einfach gefallen lassen – und mit ihr zerbrach wohl auch ein Teil eines ohnehin übergroßen Egos.

3 – Der Kopf im Auspuff

Oh, Alkohol. Mit ihm als Begleiter verschwimmt die Grenze zwischen Heldentaten und Peinlichkeiten zu einem mitreißenden Fluss, bei dem es oft nur eine Frage des Zufalls ist, auf welcher Seite man am Ende des Abends auftaucht. Einer jungen Amerikanerin erschien es im Laufe eines feucht-fröhlichen Musikfestivals als gute Idee, ihren Kopf in den Auspuff eines Diesel-Trucks zu stecken – eine Aktion, die wohl auch die betrunkensten Augenzeugen nicht so schnell vergessen werden. Denn die 19-jährige blieb mit dem Kopf im Auspuff stecken und konnte erst nach 45 Minuten von der Feuerwehr befreit werden. Pluspunkte gibt’s dafür, dass sie das Ganze mit Humor nahm und kurz darauf ein Foto von sich mit dem tückischen Auspuff auf Facebook postete. Und dafür, dass sie nicht auf die Idee gekommen ist, sich betrunken hinters Steuer zu setzen – denn das wäre noch viel, viel schlimmer gewesen.

2 – Wie betankt man einen Tesla?

Mit Humor nimmt ihre Verfehlung auch die Dame im nächsten Video – allerdings, so hoffen wir zumindest, war sie zum Zeitpunkt ihres Missgeschicks nicht betrunken. Es geht hier auch nicht um einen dummen Einfall, sondern eher um ein grundlegendes Problem: Eine Tesla-Fahrerin, die nicht weiß, dass ihr Auto mit Strom fährt. An einer Tankstelle versuchte die junge Frau vergeblich, ihr Model S mit Benzin zu betanken. Dabei legte sie eine bemerkenswerte Hartnäckigkeit an den Tag: Erst ein Augenzeuge, der das Trauerspiel nicht länger mit ansehen wollte, konnte die Dame von ihrem Vorhaben abbringen.

1 – Probleme mit der Hand-Schaltung

Egal, wie peinlich einem ein Missgeschick ist – die Zeit heilt auch diese Wunden, und nach einigen Tagen, Wochen oder Monaten kann man im besten Fall selbst über sich lachen. Das gilt leider nicht für all jene, deren Verfehlungen im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut gehen: Denn ein Tattoo ist ja bekanntlich für die Ewigkeit, und so wird dieser Mann jeden Tag auf Neue daran erinnert, dass er sowohl bei der Wahl des Motivs als auch des Tätowierers ordentlich daneben gegriffen hat. Es ist aber auch möglich, dass ihm nach wie vor nicht aufgefallen ist, dass mit seiner Interpretation einer Hand-Schaltung etwas ganz und gar nicht stimmt.

When neither you nor your tattoo artist have ever even driven a stick shift… check out www.builtnotbought.ca

Source:
https://www.instagram.com/5.0_road_to_recovery/

Gepostet von The Cheap Offroader am Montag, 19. März 2018

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