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Mit 1.400 PS auf 4.300 Höhenmetern: Ken Blocks "Climbkhana"

Mit 1.400 PS auf 4.300 Höhenmetern: Ken Blocks “Climbkhana”

Mit einem Auto wie dem Hoonicorn RTR V2 sollte man sich keine Fehler erlauben. Der “leicht modifizierte” 1965er Ford Mustang verfügt über 1.400 PS und lässt sich nur von geübten Händen bändigen – wie denen von Drift-Profi Ken Block, der in seinem neuen “Climbkhana”-Video mit ebenjemen Kraftpaket einen Ausflug auf den Pikes Peak unternimmt. Mittlerweile gibt […]

Online Redaktion
Veröffentlicht am 26.09.2017

Mit einem Auto wie dem Hoonicorn RTR V2 sollte man sich keine Fehler erlauben. Der “leicht modifizierte” 1965er Ford Mustang verfügt über 1.400 PS und lässt sich nur von geübten Händen bändigen – wie denen von Drift-Profi Ken Block, der in seinem neuen “Climbkhana”-Video mit ebenjemen Kraftpaket einen Ausflug auf den Pikes Peak unternimmt.

Mittlerweile gibt es bereits eine Fortsetzung: In Climbkhana 2 wagen sich Block und sein Hoonitruck auf den den Berg Tianmen in der chinesischen Provinz Hunan.

Die inmitten der Rocky Mountains im US-Bundesstaat Colorado gelegene Bergstraße, auf der seit über 100 Jahren der wohl berühmteste Hill Climb der Welt ausgetragen wird, verlangt jedem Fahrer volle Konzentration und Präzision ab. Auch Vollprofis wie Block kann es da schon mal passieren, dass es zumindest so aussieht, als würde es knapp werden – denn während manche Kurven zumindest durch eine Leitplanke abgesichert sind, sind andere es nicht.

156 Kurven, 19,99 Kilometer und 1.439 Meter Höhenunterschied

Ansonsten schlängeln sich der Amerikaner und sein Mustang souverän zwischen allem hindurch, was einem auf einer Bergstraße so begegnet – wie Schneeräumfahrzeugen, einem Ranger oder einem Helikopter. 156 Kurven, 19,99 Kilometer und 1.439 Höhenmeter nach dem Start auf 2.862 Metern Höhe ist klar: Block ist eben ein Meister seines Fachs. Mit seinen Gymkhana-Videos, in denen ein mit mehr oder weniger kreativen Hindernissen gespickter Parcours mit einem Drift-Auto bevorzugt im Seitwärtsgang absolviert wird, erlangte der Amerikaner weltweite Berühmtheit. Für die meisten davon wählte Block urbane Schauplätze aus, für den “Terrakhana”-Clip suchte sich der Drift-Profi eine natürlich gewachsene und ordentlich mit Staub und Steinen bedeckte Rennstrecke.

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