VW T-Cross Volkswagen SUV Kompakt
 

VW T-Cross: Wie weniger mehr sein will

VW erweitert mit dem T-Cross seine SUV-Palette nach unten. Im Herbst soll die Weltpremiere stattfinden.

05.07.2018 Online Redaktion

VW hat bereits ein beeindruckendes SUV-Programm: T-Roc, Tiguan, Tiguan Allspace und Touareg sind derzeit bei den Händlern zu haben. Das ist deswegen beeindruckend, weil es dank des modularen Querbaukastens sehr ähnliche Modelle auch bei den anderen Marken des Konzerns zu kaufen gibt. Bald kommt noch einer dazu: der VW T-Cross.

VW T-Cross: Neues Einstiegs-SUV

Die Menge an SUV im VW Konzern ist kaum eine Überraschung. Das Segment boomt nach wie vor und dürfte es, mit der steigenden Marktmacht von China, auch weiterhin tun. Der T-Cross soll das Modellprogramm nach unten erweitern. Die jetzt präsentierte (seriennahe) Studie misst 4.107 Millimeter, womit eine Serienversion sogar kürzer wäre als ein Audi Q2 (4,19 Meter), ein Fiat 500X (4,25 Meter) oder Kia Stonic und Nissan Juke (je 4,14 Meter).

VW T-Cross Volkswagen SUV Kompakt
© Bild: Volkswagen

VW verspricht, dass der T-Cross das sicherste Fahrzeug seiner Klasse werden wird. Erreichen will die Marke das, neben den obligaten Crasheigenschaften, durch eine breite Palette (teils optionaler) Assistenzsysteme. Serienmäßig werden Front-Assist und Lane-Assist verbaut, verspricht Volkswagen.

Mehr Ausstattung

Dem Fahrzeug hängte das Marketing den Claim „I am more than one thing“ um, was auch als Anspielung darauf verstanden werden soll, dass dank des Modularen Querbaukastens Sicherheits- und Ausstattungsdetails zur Verfügung stehen sollen, die sonst eher in höheren Klassen verbaut werden. Weltpremiere soll der T-Cross im Herbst feiern.

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