Toyota Prius Plug-In Hybrid: Die Avantgarde des Tüftelns

Das sparsamste Hybridsystem der Welt wurde nun auch um eine vollwertige Plug-in-Variante erweitert, also für längere elektrische Fahrten und zum Nachladen an der Steckdose.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 13.03.2017

Der Prius war eines der ersten Hybridautos, das auch als Plug-in-Hybrid angeboten wurde, also mit großer Batterie zum Nachladen an der Steckdose und mit der Möglichkeit, längere Strecken auch rein elektrisch zu fahren. Allerdings war schon nach 20 Kilometern der Strom verbraucht. Die Zahl der Fans blieb wohl deshalb sehr begrenzt. Jetzt legt Toyota nach und bringt den neuen Prius in einer Plug-in-Version mit doppeltem Energieinhalt der Batterie und noch weiter ausgeklügeltem Energiemanagement, womit er eine rein elektrische Reichweite von 50 Kilometern schafft, und das nicht nur theoretisch, sondern unter halbwegs günstigen Bedingungen auch im wahren Leben. Damit erfüllt er von der Reichweite her die heute üblichen Erwartungen an einen Plug-in-Hybrid, gleichzeitig setzt er in Sachen Sparsamkeit neue Maßstäbe, wie wir uns nach den ersten 300 Kilometern Testfahrt zu prophezeien trauen.

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