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Eine Viertelmillion Euro für den ersten “neuen” Mustang Bullitt

Der erste neue Ford Mustang Bullitt hat einen neuen Besitzer – der sich das Sondermodell stolze 300.000 US-Dollar kosten ließ. Der Erlös kommt Steve McQueens Schule “Boy’s Republic” zu Gute.

21.01.2018 Online Redaktion

Das Sondermodell Bullitt ist im Prinzip ein dunkelgrüner Mustang mit einigen designtechnischen Besonderheiten und 25 PS mehr als die Standard-Variante. Um so erstaunlicher ist es, dass der “erste neue” Bullitt für ein Vielfaches des Preises versteigert wurde. Beeindruckende 300.000 US-Dollar (ca. 245.000 Euro) ließ sich ein unbekannter Käufer die autogewordene Hommage an Steve McQueens Kultfilm kosten. Immerhin: Der Erlös wird für einen guten Zweck gespendet.

Dass der neue Mustang Bullitt auch gut klingt, zeigt dieses Video:

Wie das Auktionshaus Barrett-Jackson angibt, gehen die 300.000 Dollar an die “Boy’s Republic”, eine Schule für “schwierige” Jugendliche in Kalifornien, die einst auch McQueen selbst besuchte und für die der “King of Cool” sich Zeit seines Lebens engagierte.

© Bild: Ford

Im Sommer kommt der neue Mustang Bullitt offiziell auf den Markt. Das primäre Kaufargument ist selbstverständlich die unmissverständliche Referenz an den gleichnamigen Hollywood-Klassiker, der heuer sein 50. Jubiläum feiert, mit Steve McQueen als Verbrecherjäger in der Hauptrolle. Das macht der neue Bullitt mit seiner Lackierung in Dark Racing Green, Chrom-Applikationen an der Front, dem fehlenden Emblem sowie einer Billardkugel am Schaltknüppel deutlich. Unter der Haube werkt ein 5.0 Liter-V8 mit 481 PS und einem Drehmoment von 569 Nm, mit dem das Sondermodell eine Höchstgeschwindigkeit von 262 km/h erreicht.

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