Mazda3: Ich bin kein schwarzer BMW

Vielleicht möchte man einfach gut Auto fahren, vielleicht möchte man nicht gleich klassifiziert werden, vielleicht möchte man auch nicht so unheimlich viel Geld ausgeben…

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 05.08.2019

Eine Limousine auf Basis eines Kompaktwagens, das ist inzwischen immerhin etwas für automobilistische Gourmets geworden. Die Verbreitung dieser Fahrzeugklasse hält sich ja ganz allgemein in Grenzen, und auf der Ebene der Kompakten ist das Stufenheck, vulgo Three-Box-Design, eine besondere Rarität, manchmal auch ein bisschen von Hilflosigkeit gezeichnet, etwa beim VW Golf, wo das Anhängen des Kofferraumrucksacks nie so richtig ­elegant gelingen wollte. Aber Veränderung schleicht sich an. Zuallererst denken wir da an den Audi A3, dessen Stufenheckvariante sich so unauffällig ins Verkehrsbild mengt, weil man ihn leicht mit dem Audi A4 verwechselt. Oder die Limousinenvariante der Mercedes A-Klasse. Das ist aber ein Grenzfall, denn die A-Klasse ist mittlerweile so ­gewachsen, dass sie in ihrer Limousinen­variante mit deutlich über 4,5 Meter Länge schon eher zur Mittelklasse zu zählen ist. Vom deutlich höheren Preis ganz zu ­schweigen.

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