Bulldozer vs. BMW, Porsche & Co.: Philippinischer Präsident ließ 14 weitere Luxusautos verschrotten

Um ein Zeichen gegen Schmuggel und Korruption zu setzen, ließ der philippinische Präsident Rodrigo Duterte einen Bulldozer auf weitere 14 Luxusautos los.

15.03.2018 Online Redaktion

Im Februar wurden auf den Philippinen mehr als zwei Dutzend eingeschmuggelte Autos – darunter eine weiße Corvette Stingray mit blauem Interieur sowie Modelle von Jaguar, Audi, BMW und Porsche mit einem geschätzten Gesamtwert von etwa 61.626.000 philippinischen Pesos (ca. 975.372 Euro) publikums- und medienwirksam verschrottet. Die Aktion fand auf Anweisung und im Beisein des umstrittenen Präsidenten Rodrigo Duterte statt und sollte ein Zeichen gegen Schmuggel und Korruption. Knapp ein Monat später wurde der Bulldozer auf die nächsten 14 Fahrzeuge losgelassen: Unter anderem mussten dieses Mal ein BMW Z1, ein Porsche 911 GT3 und ein BMW Alpina B12 dran glauben.

“Die Zerstörung dieser geschmuggelten Luxusfahrzeuge verdeutlicht unseren starken Vorsatz, eine gute Führung wieder herzustellen, die Würde unserer Nation zu erhalten, und den Wohlstand unserer Bevölkerung zu gewährleisten”, kommentierte Duterte die Aktion.

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