Charles Coates/Getty Images

Portrait Fernando Alonso: Der beste aller Welten

Im Vorjahr beendete Fernando Alonso seine Formel-1-Karriere.
Das Gute daran: Zur Frustbewältigung will er nun alle schnellsten Kultstätten der Welt erobern: Monaco. Le Mans. Daytona. Sebring. Indy. Dakar. Und so weiter.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 16.05.2019

Ein Beitrag aus der Autorevue Mai 2019

In der Stunde, in der Fernando Alonso Diaz zur Welt kommt, weinen Frauen in aller Welt Tränen der Freude. In Oviedo, von wo einst der Camino Primitivo, der erste Jakobsweg seinen Ausgang nahm, macht das dagegen ein Mann: José Luis Alonso, ein Sprengmeister, dem sechs Jahre nach der Geburt seiner Tochter Lorena, der er schon ein Kart in den McLaren-Farben Weiß und Rot geschenkt hat, nun auch ein Sohn geboren wird. Man kann ahnen, dass er auch in seinem Sohn einen Rennfahrer sieht. Einen, der es am Steuer weiter bringen soll als zur lokalen Kartmeisterschaft, zu der es der Vater schaffte. Im Alter von drei Jahren wird er auch seinen Sohn in ein Kart setzen und ihm Holzklötze an die Schuhe nageln, damit er besser Gas geben kann.

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