Ehrlich verhandlen beim Neuwagenkauf.
Ehrlich verhandlen beim Neuwagenkauf.
 

Wie verhandelt man beim Neuwagenkauf?

Verhandeln beim Neuwagenkauf. Schwieriges Thema. Wir geben ein paar Ratschläge.

19.08.2015 Autorevue Magazin

Wenn es beim Neuwagenkauf um Geld geht und verhandelt wird, verliert immer jemand Euro. So geht es nunmal zu. Je eher Käufer undVerkäufer das wissen, desto eher können sie ehrlich miteinander umgehen.

Trotz Sonderpreise sollte das Verhandeln beim Neuwagenkauf überlegt sein.

Trotz Sonderpreise sollte das Verhandeln beim Neuwagenkauf überlegt sein.

Richtig verhandeln beim Neuwagenkauf

Auch wenn der Händler den Vertrags­abschluss dringend nötig hat, soll die Verhandlung unter gleichberechtigten, zivilisierten Menschen ablaufen, und ­keiner soll dabei das Gefühl haben, sein Gesicht zu verlieren. Gepflegtes Aus­sehen und sicheres, nicht überhebliches Auftreten erhöhen also die Chancen enorm. Weiters zu beachten.

– Das Gespräch soll in Ruhe geführt werden können, Samstage und überfüllte Verkaufslokale sind also ungünstig.

– Wer sich vorab gut informiert, wird meistens ernster genommen.

– Auch das Verhandeln will geübt sein, schon deshalb sollte man nie das erste Angebot annehmen.

- Scheuen Sie sich nicht, auch vom ­guten Angebot eines Konkurrenten zu berichten.

– Meist lässt sich ein gutes Ergebnis auch über Umwege erzielen: Vorführ­wagen, Tageszulassungen oder gute Eintauschprämien für den Gebrauchten führen auch zum guten Geschäft.

– Der Rabatt kann auch in Form zusätzlicher Ausstattungsdetails erfeilscht werden, oft sogar bei Marken mit Nettopreisen.

  • N.Recla

    Leben und Leben lassen. Trotzdem ist immer noch ein besserer Preis zu erhandeln. Nachdem es seit Jahren den Gebietsschutz für den Händler nicht mehr gibt, ist ein Gegenoffert eines anderen Händlers, oft aus der Umgebung größerer Städte, beim Feilschen sehr hilfreich.

  • Peter

    Winterreifen auf Stahlfelgen sollten d’rin sein !!

  • Richard B A L A

    Alles was du runterhandelst rechnen sie bei absurden Servicekosten wieder auf. Für eine Überprüfung, wie sie vor jedem Antritt der Fahrt vom Lenker gefordert wird und 4 lit Öl €800 Dann reden sie dir noch einen „Spezial Unterbodenschutz“ ein, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat, der fällt dann nach dem 1. Winter zu Hälfte ab, obwohl du kaum gefahren bist. Fußmatten und Reservelampen schwatzen sie dir zum Preis eines Gebrauchtwagens auf und dann kommst du drauf, dass die Reifen des Neuwagen schon 4 Jahre alt sind. Der Serviceintervall von 30.000 km nützt dir garnichts, weil du mindestens 1x im Jahr warten mußt. Nach 7.000 km überreden sie dich zu einem Sonderservice, welches nicht vorgeschrieben ist und wieder gehen € 500 den Bach runter.
    Gruß Richard

    • Peter

      Kommt der Realität nahe !

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