Ein Remake von Point Break: Red Bull meets Hollywood

Gefährliche Brandung, bzw. Point Break, wie der Film im Original heißt, ist zurück. Das Remake sieht aus, als hätte es Red Bull nach Hollywood geschafft.

30.05.2015 Online Redaktion

Niemand hat sie darum gebeten, aber die Macher aus Hollywood misshandeln eine Kindheits- und Jugenderinnerung nach der anderen mit einem Kino-Remake. Transformers, Total Recall, Teenage Mutant Ninja Turtles und jetzt also Gefährliche Brandung. Oder, wie der Film im Original heißt: Point Break.

Ein Remake von „Gefährliche Brandung“

In diesem Fall ist das nicht ganz so schlimm, weil es Gefährliche Brandung nie so wirklich zum ganz großen Knüller gebracht hat. Wahrscheinlich, weil nicht James Cameron selbst den Film gemacht hat, sondern dessen Ex-Frau. War wahrscheinlich billiger.

point-break-2015-remake-poster-gefaehrliche-brandung

Für den Remake verantwortlich ist Kurt Wimmer, der schon 2012 an Total Recall mitarbeitete. Das sich an den keiner erinnern kann ist übrigens eine tolle Pointe. Regisseur von Point Break ist Ericson Core, der bereits bei Fast and Furious mitgearbeitet hat. Statt Keanu Reeves spielt jetzt Édgar Ramirez den FBI-Agenten.

Die Handlung von Point Break

Worum geht es? Extremsportler nutzen ihr Hobby, um Verbrechen zu begehen, die den internationalen Finanzmarkt erschüttern sollen. Das tun sie dann auch Reihenweise. Die Handlung ist verpackt in extreme Surf-, Motocross-, Schi- und Skydiving-Action. Wir haben dauernd drauf gewartet, dass irgendwo ein Red Bull Logo auftaucht. Ab Weihnachten kann die Adrenalin-Jagd dann im Kino bewundert werden.

Mehr zum Thema
pixel