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Range Rover Evoque Convertible: Lichte Höhe

Ab einer gewissen Dachgröße genügt das Wort Cabrio nicht mehr und wir greifen zum Über-Stülpwort Convertible.

03.08.2016 Autorevue Magazin

Der grundsätzliche Evoque, Erfolgsmodell seit Verkaufsstart 2011 – und zwar vom Stand weg, – schuf eine neue Kategorie des Boutiquen-Crossover: fancy, stylish, chic, Vogue-kompatibel. Man nennt so etwas ein White Space Product: Keine Vorgänger, keine Erhebungen, auf die man gesicherte Daten stützen könnte. Kann schiefgehen. Muss aber nicht. In diesem Sinne ist auch die Convertible-Version ein Schuss ins Blaue: Nie dagewesen in dieser verfeinerten Form. Four Seats, four Seasons, 4wheel-Drive. Allerdings nur zwei -Türen. Aber der Rolls-Royce Dawn, das andere Dachwunder, hat auch nicht mehr. Im Grunde geht es bei Cabrioversionen immer um die Versteifung, und bei einem geländetauglichen Wagen besonders. Kostet zweihundert Kilo Mehrgewicht. Nun, man staunt in der Gegenprobe dann ...
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