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Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise

Elektroautos in Österreich: Der Markt im Überblick mit allen Testberichten, technischen Daten, Reichweiten und Preisen.

Online Redaktion
Veröffentlicht am 06.10.2020

Alle angegebenen Preise und technischen Daten sind ohne Gewähr, der Artikel wird laufend überarbeitet und aktualisiert. In unserem Autopreisrechner findet ihr die aktuellen Preise aller Neu- und Gebrauchtwagen am österreichischen Markt. Bei den angegebenen Reichweiten der Elektroautos handelt es sich um die Herstellerangaben, zu beinahe allen Modellen haben wir Testreichweiten ermittelt, diese findet ihr im jeweils verlinkten Test.

Alle Elektroautos auf dem österreichischen Markt

Eine Übersicht aller Elektroautos, die bereits in Österreich erhältlich sind oder demnächst hierzulande auf den Markt kommen – übersichtlich unterteilt nach Marken.

Technische Daten (Reichweite, Batteriekapazität) und Preise aller Elektroautos

Audi

Seine rein elektrischen Modelle nennt Audi e-tron, im Jahr 2019 kam der erste Vertreter in Österreich auf den Markt. Mittlerweile sind diese e-tron-Modelle erhältlich:

Audi e-tron & e-tron S

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© Bild: Andreas Riedmann

Audi erstes Elektro-Modell ist ein SUV: Der e-tron kam 2019 auf den österreichischen Markt. Der e-tron 50 quattro ist mit einer 71-kWh-Batterie ausgestattet und schafft maximal 338 Kilometer ohne Zwischenstopp an der Ladestation, die Spitzenleistung liegt bei 230 kW / 313 PS.

Der e-tron 55 quattro mit der größeren 95-kWh-Batterie kommt bis zu 437 km weit, seine maximale Systemleistung wird sogar mit 300 kW / 408 PS angegeben. Die Dauernennleistung von 50 und 55 quattro liegt bei 158 kW bzw. 215 PS.

Mehr Power bringt die leistungsstarke S-Version mit: Der e-tron S punktet mit 370 kW/503 PS Spitzenleistung (226 kW / 307 PS Dauerleistung), ist aber nicht zu verwechseln mit der Ausstattungslinie S-Line, die diese Vorzüge nicht bietet.

Audi e-tron: autorevue-Testbericht

„Audis erstes elektrisches Großserienauto ist ein mächtiges Signal über den Atlantik hinweg, ein strahlender Leuchtturm neuen europäischen Selbstbewusstseins – und verkaufen tut es sich auch wie nicht gescheit. Ein erster Test im Alltag.“

Audi e-tron Sportback & Sportback S

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© Bild: Andreas Riedmann

Der e-tron Sportback ist die schnittigere Variante des 2019 eingeführten SUV im angesagten (und durchaus attraktiven) Coupé-Stil. Auch der e-tron Sportback ist in den Modellvarianten 50 quattro und 55 quattro mit 71 kWh- bzw. 95 kWh-Batterie erhältlich.

Das Einstiegsmodell Audi e-tron Sportback 50 quattro kommt mit 230 kW Maximalleistung und 347 Kilometern Reichweite daher. Der e-tron Sportback 55 quattro schafft bis zu 300 kW und 446 Kilometer. Die Dauerleistung beträgt jeweils 158 kW / 215 PS.

Ende 2020 wurde auch die leistungsstarke S-Version mit 370 kW/503 PS Spitzenleistung (226 kW / 307 PS Dauerleistung) eingeführt – nicht zu verwechseln mit der Ausstattungslinie S-Line, die diese Vorzüge nicht bietet.

Audi e-tron Sportback 50: autorevue-Testbericht

„Audi hat sein Elektro-SUV mit einer wunderschönen Coupévariante geadelt und bietet auch diese mit zwei Batteriegrößen an (e-tron 50 und 55). Wir erlebten die kleinere und würden daher die größere empfehlen.“

Audi e-tron GT quattro & RS e-tron GT

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© Bild: Werk

Der direkt mit dem Porsche Taycan verwandten Newcomer e-tron GT quattro und der RS e-tron GT wurden im Februar 2021 vorgestellt und sollen im selben Jahr auf den Markt kommen. Der Viertürer in eleganter Coupé-Linie ist mit zwei Elektromotoren und einer Hochvolt-Batterie mit 85 kWh netto / 93 kWh brutto ausgestattet, die Reichweiten bis zu 487 Kilometern ermöglichen soll.

Der e-tron GT quattro wartet mit bis zu 350 kW / 476 PS auf. Beim RS e-tron GT sind es 440 kW / 598 PS, zwischenzeitlich reicht es mit Overboost sogar für  475 kW / 646 PS. Im Zulassungsschein stehen dann aber doch nur 140 kW / 190 PS bzw. 142 kW / 193 PS.


BMW

BMW i3 /i3s

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© Bild: Werk

Der BMW i3 ist seit 2013 auf den Straßen unterwegs, seither haben die Bayern mehr als 200.000 Einheiten des kompakten Elektrowagens produziert. Anfangs war der i3 mit einer 60-Ah-Batterie ausgestattet, dann kam der 94-Ah-Hochvoltspeicher, mittlerweile fährt der Elektro-BMW mit der neuesten Batteriegeneration mit 120 Ah und einem Brutto-Energiegehalt von 42,2 kWh (37,9 kWh netto), die eine Reichweite von 285 bis 310 Kilometer im Testzyklus WLTP bzw. 260 Kilometer im Alltagsbetrieb ermöglicht.

Der i3 fährt mit einer maximalen Leistung von 170 PS und einem Drehmoment von 250 Nm, der i3s wartet bei gleicher Reichweite mit einer Spitzenleistung von 184 PS und einem Drehmoment von 270 Nm auf. Die Nennleistung liegt bei beiden Varianten bei 75 kW / 102 PS.

BMW i3 / i3s: autorevue-Testbericht

„Range Anxiety nennt man den bedenklichen psychischen Zustand, der so manchen ­Elektroautofahrer von einem Kilometer auf den anderen befällt. Doch damit soll schön langsam Schluss sein. Jetzt strömen laufend neue Modelle mit ­größerer Reichweite auf den Markt.“

BMW iX3

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© Bild: Werk

Die elektrische Variante des X3 kommt in Österreich im März 2021 auf den Markt, leistet bis zu 210 kW / 286 PS und wartet mit einer Reichweite von rund 450 Kilometern auf. Vom herkömmlichen X3 ist der iX3 vor allem wegen bläulicher Akzente an der Karosserie, wegen des geschlossenen Kühlergrills und der stromsparenden, besonders windschlüpfigen Räder zu unterscheiden. Ansonsten ist fast alles gleich, auch im Cockpit. Den iX3 gibt es nur mit Heckantrieb.

BMW iX

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© Bild: Werk

Mit dem BMW iX haben die Bayern nach dem kleinen i3 demnächst auch ein massiges Elektro-SUV im Programm. Die Produktion beginnt Mitte 2021, die Markteinführung wird für Jahresende erwartet. Bis dato sind erst einige Details bekannt: 2 Elektromotoren und damit Allradantrieb, 370 kW (500 PS), eine Batterie mit mehr als 100 kWh und 600 Kilometer Reichweite soll das “Technologie-Flaggschiff” mitbringen. Auch das Design ist jedenfalls eine Ansage.

BMW iX: autorevue-Neuvorstellung

„BMW setzt Tesla ein bombiges SUV entgegen. Bescheidenheit wäre wohl ohnehin die falsche Antwort.“


Citroën

Citroën Ami

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© Bild: Werk

Der Citroën Ami ist quasi das “Mopedauto der Zukunft”: Rein elektrisch, zweisitzig, 45 km/h schnell, führerscheinfrei. Das revolutionäre Konzept soll 2021 auch in Österreich umgesetzt werden. Im Sommer soll der Kleine auf den Markt kommen. Hierzulande könnte man den Ami schon im Alter von 15 Jahren mit dem Mopedschein fahren.

In Citroëns Heimatland Frankreich zahlt man für den Ami 2600 Euro an und bedient dann eine Monatsmiete von 20 Euro. Die Reichweite beträgt bis zu 75 Kilometer, die 5,5 kWh Batterie kann an einer Haushaltssteckdose innerhalb von drei Stunden vollständig aufgeladen werden.

Citroën Ami: autorevue-Neuvorstellung

„Per Mopedführerschein in die Zukunft: Mit der Leasingrate eines Handyvertrags und einem Ladekabel für die Steckdose erfindet Citroën die niederschwellige Automobilität neu.“

Citroën ë-Berlingo

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Mit Anfang 2021 hat Citroën auch seinen Hochdachkombi Berlingo vollelektrifiziert. Der QWERTZ-tastaturfeindliche Schmäh mit dem ë geht wie beim SpaceTourer und beim C4 auch hier, folglich heißt die Elektro-Variante ë-Berlingo. Die Reichweite beträgt bis zu 280 Kilometer nach WLTP, die maximale Leistung liegt bei 100 kW/136 PS. Die Batterie wartet mit einer Kapazität von 50 kWh auf. Der ë-Berlingo wird in zwei Längen mit Platz für bis zu sieben Personen angeboten.

Citroën ë-C4

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© Bild: William CROZES @ Continental Productions

Die Elektro-Variante des neuen C4 heißt passend zum Markennamen (und ebenso tastaturfeindlich) ë-C4. Mit einer 50-kWh-Batterie soll der Kompakte ohne Zwischenladung bis zu 350 Kilometer weit kommen. Die maximale Leistung beträgt 100 kW / 136 PS, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 150 km/h abgeregelt.

Citroën ë-C4: autorevue-Neuvorstellung

„Wir fuhren bei unserer ersten Begegnung den ë-C4 mit 50-kWh-Batterie, die nach WLTP eine Reichweite von 350 km verspricht. Beim Start waren es dann 329 km, die in Aussicht gestellt wurden, die Grundstimmung ist entsprechend entspannt.“

Citroën ë-SpaceTourer

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© Bild: William Crozes

Citroëns Kompaktvan ist auch in einer ë-Variante mit vollelektrischem Antrieb erhältlich. Der ë-SpaceTourer fährt mit 50-kWh- oder 75-kWh-Batterie und einem Elektromotor, der bis zu 100 kW/136 PS leistet. Die Reichweite nach WLTP wird mit bis zu 330 Kilometern bei der großen Batterievariante angegeben, mit der kleinen soll der ë-SpaceTourer immerhin noch bis zu 230 Kilometer weit kommen.

Citroën C-Zero (eingestellt)

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© Bild: Werk

Für den C-Zero machte Citroën gemeinsame Sachen mit Mitsubishi und Peugeot. Das Elektro-Stadtfahrzeug, das dabei herauskam, heißt bei den anderen Herstellern i-MiEV und iOn, ist ansonsten aber baugleich.
Kleiner Exkurs: 2014 verabschiedete sich Mitsubishi von dem für deutschsprachige Ohren seltsam anmutenden Namen und benannte den kleinen Stromer in “Electric Vehicle” um. Mittlerweile wurden alle drei Modelle eingestellt.


Dacia

Dacia Spring Electric

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© Bild: Werk

Mit dem Dacia Spring Electric wird die finanzielle Latte für den Einstieg in die Elektromobilität tiefer gelegt: Der Spring Electric soll etwa 15.000 Euro kosten, dazu kommt die Miete für die Batterie. Diese verfügt über eine Kapazität von 26,8 kWh, daraus resultieren Reichweiten von rund 200 Kilometern. Auch die 33 kW / 44 PS Leistung sprechen deutlich für einen urbanen Gebrauch.


DS

DS 3 Crossback e-Tense

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© Bild: Werk

Der DS 3 Crossback ist seit 2020 auch als rein elektrische Variante mit dem Namenszusatz e-tense erhältlich. Das Premium-SUV basiert auf der Multi-Energy-Plattform CMP des PSA-Konzerns und fährt mit einem 100 kW-Elektromotor sowie einer 50 kWh-Batterie, die Reichweite wird mit 320 Kilometern nach WLTP angegeben. Mit einer Ladeleistung von 100 kW kann der DS 3 Crossback e-tense in 30 Minuten zu 80% “nachgetankt” werden.


Fiat

Fiat 500/500e

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© Bild: Werk

Seit Ende 2020 ist die neue Generation des Fiat 500 unterwegs – und das rein elektrisch. Die Elektro-Variante steht auf einer neuen Plattform und ist auch um ein paar Zentimeter länger und breiter als der normale 500er. Zwei Batteriegrößen – 23,8 und 42 kWh – stehen zur Wahl, damit betragen die Reichweiten nach WLTP bis zu 180 bzw. 320 Kilometer. Zur kleinen Batterie gibt’s 70 kW / 95 PS, zur großen immerhin 87 kW / 118 PS, was für einen Sprint von 0 auf 100 in 9 Sekunden reicht.

Der elektrische Fiat 500 ist als Hatchback, Cabrio mit Faltdach sowie als “3+1” mit dritter Tür auf der rechten Seite erhältlich. Er kann teilautonom (Level 2) fahren, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h begrenzt. Die Verbrenner-Variante wird übrigens auch weiterhin gebaut – zumindest vorerst.

Fiat 500e: autorevue-Neuvorstellung

„Die Batterien tragen natürlich gewichtsmäßig auf. Wer bisher die leichte Art des Verbrenner-500 geschätzt hat, wird zerknirscht die zusätzlichen 300 Kilo der 42-kWh-Akkus bemerken. Für ein E-Auto ist der 500 aber mit rund 1300 Kilo nicht wirklich schwer.“


Ford

Ford Mustang Mach-E

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© Bild: Werk

Der Ford Mustang Mach-E ist sowohl optisch als auch in Hinblick auf die inneren Werte weit von seinem Namenspaten entfernt: Der Zusatz “Mach-E” ruft einen 4,71 Meter langen, rein elektrischen Crossover auf den Plan. Dessen Standard-Batterie wartet mit einer Speicherkapazität von 75,7 kWh auf, die optionale Extended Range-Batterie mit 98,7 kWh soll eine Reichweite von bis zu 610 Kilometern ermöglichen.

Der Mustang Mach-E wird zum Marktstart mit Heck- und Allradantrieb, sprich mit einem oder zwei Elektromotoren, und Leistungsstufen zwischen 296 und 346 PS angeboten. Später soll die Top-Version Mustang Mach-E GT mit 487 PS folgen.


Honda

Honda e

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© Bild: Werk

Vier Jahre ist es her, dass Honda erstmals seine Vision eines retrofuturistischen Elektroautos präsentierte, das mit seinem Frontdesign nach Art des bewährten Kindchenschemas und deutlichen Reminiszenzen an den ersten Civic auch Skeptikern freundlich zulächelt. Schon 2017 fand das Konzept großen Zuspruch, seit 2020 ist der Kleine tatsächlich auf dem Markt.

Es gibt den Honda e in zwei Leistungsstufen mit 136 oder 154 PS und einer Batterie mit 35,5 kWh. Mit den verbrauchsoptimierten 16-Zoll-Rädern kommt man normgemäß 222 km weit, die breiteren Michelin mit 17-Zoll-Felgen kosten 12 km Reichweite, jedenfalls am Papier.

Honda e: autorevue-Testbericht

„Doch sobald man den Lenkeinschlag des Honda e, diesen Wendekreis einer Tanzmaus erlebt hat, fragt man sich: Warum können das andere nicht auch? So muss Einparken! So macht Heckantrieb Sinn!“


Hyundai

Hyundai Ioniq Elektro

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© Bild: Werk

Der Hyundai Ioniq Elektro bekam 2019 ein umfassendes Facelift verpasst, und auch technisch wurde nachgebessert. Die E-Limousine mit Platz für bis zu fünf Insassen ist jetzt mit einer 38,3-kWh-Batterie ausgestattet, wodurch sich die Reichweite nach WLTP auf 294 Kilometer erhöht. Die maximale Leistung des Elektromotors wurde von 88 kW/120 PS auf 100 kW/136 PS gesteigert. An einer Schnellladestation kann der Ioniq Elektro per CCS-Kabel in etwa einer Stunde wieder zu 80 Prozent aufgeladen werden. 

Hyundai Kona Elektro

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© Bild: Andreas Riedmann

Das Elektro-SUV kam in Österreich 2018 auf den Markt. Das Einsteigermodell ist mit 39,2-kWh-Batterie und bis zu 100 kW / 136 PS unterwegs. Bei der stärkeren Variante werden die Vorderräder von einem Elektromotor mit bis zu 150 kW (204 PS) und einem Drehmoment von 395 Nm angetrieben, mit der größeren 64-kWh-Batterie erreicht der Kona Elektro eine Höchstgeschwindigkeit von 167 km/h und bietet eine Reichweite von bis zu 484 Kioometern laut WLTP.

Hyundai Kona Elektro: autorevue-Testbericht

„Yes we can, aber niemand muss: Viel Leistung, große Batterien und 200.000 km Batterie-Garantie senken die Berührungsängste mit dem Elektroantrieb weiter.“


Ioniq

Ioniq 5

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© Bild: Werk

Ioniq ist die frisch gegründete elektrische Submarke von Hyundai. Als deren erstes Modell wird im Sommer 2021 der Ioniq 5 erscheinen. Das kompakte SUV-Coupé soll vor allem mit seiner 800-Volt-Technik punkten: Wie beim Porsche Taycan soll damit besonders schnelles Laden möglich sein.

Jaguar

Jaguar I-Pace

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© Bild: Rudolf Skarics

Der Jaguar I-Pace, der bei Magna in Graz gefertigt wird, ist das erste Elektroauto der Briten. Es wird von zwei Elektromotoren (vorne und hinten) angetrieben, die eine Leistung von 294 kW (400 PS) erzeugen und ein Drehmoment von 696 Nm bereitstellen können. Damit sprintet der Elektro-Jaguar in gerade einmal 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die
Die 90-kWh-Batterie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 470 Kilometern nach WLTP. 2019 erhielt das SUV nach einem “Stechen” mit der Alpine die Auszeichnung “Car Of The Year”.

Jaguar I-Pace: autorevue-Testbericht

„Wenn du es eilig hast, fahr langsam. Das ist mit diesem Auto ganz besonders schwierig. Doch anders kommst du in einem Tag nicht bis in den Westen – eine automobile Expedition ins Ungewisse.“


Kia

Kia e-Niro

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© Bild: Werk

Der Elektrotechnik-Baukasten von Hyundai und Kia besteht aus einem schwächeren Motor (136 PS) mit kleiner Batterie (39,2 kWh) und einem stärkeren Motor (204 PS) mit größerer Batterie (64 kWh). Während es den Hyundai Kona Elektro in Österreich nur in der “Groß-und-stark-Variante” gibt, ist der Kia e-Niro in beiden Ausführungen erhältlich. Die Reichweite nach WLTP beträgt in der Long-Range-Version bis zu 455 Kilometer.
In beiden Motorisierungen mobilisiert der Fronttriebler ein Drehmoment von 395 Nm.

Kia e-Niro: autorevue-Testbericht

Kia e-Niro, oder komm her, mein Bär: Wir vergeben bereits Kosenamen: Das Elektrische hat also schon eine gewisse Selbstverständlichkeit erreicht.“

Kia e-Soul

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© Bild: Werk

2014 brachte Kia den Soul EV auf den Markt. Seit 2019 wird der Soul ein Europa nur mehr mit Elektroantrieb angeboten und heißt seither e-Soul. Wie der e-Niro wird auch der e-Soul in zwei Antriebsvarianten angeboten, die sich sowohl in der Batteriekapazität (39,2 kWh / 64 kWh) als auch in der Motorleistung (100 kW bzw. 136 PS / 150 kW bzw. 204 PS) unterscheiden. Identisch ist in beiden Fällen das Drehmoment von 395 Nm, ein Plus von 39 Prozent gegenüber dem Vorgänger. Die Reichweite nach WLTP wird mit
277 bzw. 452 Kilometern angegeben.

Kia e-Soul: autorevue-Testbericht

Und plötzlich ist da auch bei einem Elektroauto wieder diese Selbstverständlichkeit, mit der wir immer schon Auto gefahren sind.


Mazda

Mazda MX-30

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© Bild: Werk

Der MX-30 ist Mazdas erstes Elektro-Modell, das es mit einer 35,5 kWh starken Lithium-Ionen-Batterie und einer Reichweite von etwa 200 Kilometern eher zurückhaltend angeht. Der Marktstart ist für September 2020 anberaumt, in Österreich wird der MX-30 zuerst als limitiertes Sondermodell namens Edition One zum Preis von 34.990 Euro erhältlich sein.

Mazda MX-30: autorevue-Testbericht

Die Beschleunigung ist E-gemäß, also mit Faust und Hammer vom Stillstand weg. 265 Nm, und alle auf einmal, die Leistung pegelt sich bei 143 PS ein, und damit der MX-30 antriebstechnisch mit den anderen Mazdas was gemein hat, heißt der Motor e-Skyactiv. Klingt gut, und der Antrieb selbst klingt noch besser, sofern man Geräusche aus einer früheren Gegenwart schätzt: Das Soundmodul des MX-30 imitiert nämlich (religiöse Elektroautofahrer mögen bitte weghören) zart einen Verbrennungsmotor, vor allem beim Beschleunigen.


Mercedes-Benz

Mercedes EQA

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© Bild: Werk

Nach dem EQC bringt Mercedes 2021 sein zweites Elektro-Modell auf den Markt: Den EQA, ein kleines SUV auf – wie der Name schon sagt – A-Basis. Das vollelektrische GLA-Derivat verfügt in der Modellvariante EQA 250 über einen Elektromotor mit 140 kW / 190 PS Spitzenleistung an der Vorderachse, die Reichweite nach WLTP wird mit bis zu 426 Kilometern angegeben. Auf den Fronttriebler, der im Frühjahr 2021 auf den Markt kommt, soll noch eine stärkere Allrad-Version folgen.

Mercedes-Benz EQA: autorevue-Neuvorstellung

Ausweitung der Kampfzone: Mercedes macht seinen zweiten elektrostrategischen Zug mit einem EQ-Modell auf A-Basis. Es hat vorerst einmal Frontantrieb, und seine im Idealfall 400 km Reichweite sind als Einstiegsangebot zu verstehen.

Mercedes EQC

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© Bild: Andreas Riedmann

Der EQC steht auf der technischen Basis des GLC, was den langen Vorderwagen erklärt. Mit 4,7 Metern Länge ist er alles andere als ein großes SUV, sondern bewegt sich in der Dimension von BMW X3 und Audi Q5, wiegt aber trotzdem 2,7 Tonnen. Dieses stattliche Gewicht wird von zwei
2 Asynchron-Elektromotoren mit einer maximalen Gesamtleistung 300 kW (408 PS) und 760 Nm Drehmoment bewegt. So beschleunigt Mercedes’ Elektro-SUV in 5,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Reichweite liegt bei bis zu 406 Kilometern nach WLTP.

Mercedes EQC: autorevue-Testbericht

„Der EQC als erster echter Elektro-Mercedes soll Ausgangspunkt einer breit angelegten Zukunft sein. Wichtiger ist seine Leistung in der Gegenwart: Wie schon der Audi e-tron zeigt er, dass das mit dem Strom echt geht.“


Mini

Mini Cooper SE

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© Bild: Werk

Auch als reines Elektroauto bleibt der Kleinwagen seinem typischen Erscheinungsbild weitgehend treu. Der Mini Cooper SE will mit 184 PS Leistung und einer Reichweite von 235–270 Kilometern überzeugen, in 35 Minuten kann an einem 50 kW-Gleichstrom-Ladegerät wieder ein Ladestand von 80 Prozent hergestellt werden.

Mini Cooper SE: autorevue-Testbericht

Es fühlt sich alles wie gewohnt an, nur dass je nach Modellvariante mehr oder weniger verwegene Geräusche fehlen. Nachgerade lautlos pfeift der Mini dahin. Eine ziemlich ausgefuchste Antriebsschlupfregelung an der angetriebenen Vorderachse sorgt dafür, dass immer ausreichend Traktion zustande kommt.“  


MG

MG ZS EV

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© Bild: Werk

Seit Jänner 2020 ist der MG ZS EV in Österreich erhältlich. Das Elektro-SUV des chinesischen Herstellers SAIC, der den Namen MG im Jahr 2007 gekauft hat, ist in zwei Ausstattungsvarianten erhältlich und wartet mit einer 44,5 KWh-Batterie, einer Reichweite von 260 Kilometern, einer Leistung von 105 kW und einem Drehmoment von 353 Nm auf und absolviert den Sprint von 0 auf 100 km/h in 8,2 Sekunden. Beim Euro NCAP-Crashtest erreichte der ZS EV die Höchstwertung von fünf Sternen.

MG ZS EV: autorevue-Testbericht

„Die Skepsis gegenüber chinesischen Autos war bisher sehr groß – das erste in Österreich ist nun gleich ein Elektroauto und überrascht mit fünf Crash-Sternen, Gefälligkeit und guten Manieren.“


Nissan

Nissan Ariya

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© Bild: Werk

Wohl erst gegen Ende des Jahres 2021 bringt Nissan das SUV-Coupé Arya, den ersten Träger des neuen Logos. 4,6 Meter lang, Front- oder Allradantrieb (abhängig von der Motorenanzahl – 1 oder 2). Das elektrische SUV soll dem VW ID.4 Konkurrenz machen und kommt dementsprechend auch gleich in sage und schreibe fünf verschiedenen Leistungsstufen von 218 bis 394 PS auf den Markt. Je nach Modell betragen die Reichweiten zwischen 360 und 500 Kilometern.

Nissan Leaf

Der Nissan Leaf E+ Tekna, mit mehr Reichweite
© Bild: Andreas Riedmann

Der Nissan Leaf ist quasi das Urgestein der modernen E-Mobilität mit Massentauglichkeits-Ambitionen. 2009 wurde der von Anfang an als E-Fahrzeug konzipierte Kleinwagen erstmals präsentiert und war lange Zeit das meistverkaufte Elektroauto der Welt, bis er von Teslas Model 3 abgelöst wurde.

In der aktuellen Generation fährt der Leaf mit 40-kWh-Batterie und 110 kW (150 PS) starkem Elektromotor, mit einer Ladung bis zu 270 Kilometer weit. Seit 2019 ist der Leaf auch mit dem Namenszusatz “e+” erhältlich, der eine größere Batterie mit 62 kWh Energieinhalt und folglich eine größere Reichweite (bis zu 385 km) mit sich bringt. Im Zuge dieser Aufwertung wurde auch noch die Motorleistung auf 217 PS erhöht.

Nissan Leaf E+: autorevue-Testbericht

„Auch der Nissan Leaf wird jetzt in einer Variante mit großer Batterie angeboten und – daraus resultierend – mit mehr Reichweite.“


Opel

Opel Corsa-e

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© Bild: Andreas Riedmann

In der sechsten Generation wird Opels Kleinwagen-Klassiker erstmals auch in einer rein elektrischen Variante angeboten. Der Corsa-e geht mit 100 kW (136 PS) und einer Reichweite von bis zu 330 Kilometern nach WLTP an den Start, der Basispreis liegt bei 29.999 Euro. Innerhalb von 30 Minuten können die 50 kWh-Batterien per Schnellladung wieder zu 80 Prozent aufgeladen werden.

Opel Corsa-e im autorevue-Vergleichstest

„Die Erkenntnis beschleicht einen schon beim Einsteigen, um sich auf den ersten Metern zu verfestigen: Der Corsa-e fährt sich so unauffällig, wie er von außen wirkt, er fällt den Umstehenden und Umfahrenden nicht als E-Auto auf, und wenn man mag, dann kann man auch selbst drauf vergessen. Zumindest, was die Bedienung betrifft, das Unterwegssein, den täglichen Gebrauch, und der ist überhaupt am wichtigsten: Wer ein Auto kauft, das wie ein Corsa aussieht, will auch damit fahren wie mit einem Corsa, also beiläufig und unaufgeregt und gut abgepuffert gegen die alltäglichen Aufgaben der Mobilität. .“

Opel Mokka-e

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© Bild: Werk

2021 bekommt der Corsa-e einen großen Bruder: Opel elektrifiziert auch den Mokka, der bald in einer rein elektrischen Variante erhältlich sein wird. Auch er fährt mit einem 100 kW/136 PS starken Elektromotor mit 260 Newtonmeter maximalem Drehmoment, die 50 kWh-Batterie ermöglich 324 Kilometer Reichweite nach WLTP.

Peugeot

Peugeot e-208

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© Bild: Werk

Der neue Peugeot e-208 kommt 2020 auch in einer rein elektrischen Variante auf die österreichischen Straßen, ausgestattet mit einem Elektromotor mit 136 PS (100 kW) und einer Batterie mit 50 kWh, die 340 Kilometer Reichweite nach WLTP ermöglicht. Anfang März wurde der neue 208 mit dem prestigeträchtigen Titel “Car Of The Year 2020” ausgezeichnet.

Peugeot e-2008

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© Bild: Andreas Riedmann

Der Peugeot e-2008 ist 300 Kilogramm schwerer als der Verbrenner und ordnet sich auch in Sachen Reichweite hinter seinem konventionell motorisierten Kollegen ein. Mit 100 kW (136 PS) maximaler Leistung und 260 Nm sofort verfügbarem Drehmoment und einer Hochspannungsbatterie mit einer Kapazität von 50 kWh geht das Elektro-SUV an den Start. Die Reichweite nach WLTP gibt Peugeot mit 320 Kilometern an, in 30 Minuten sollen 80 % der Reichweite wieder hergestellt werden können.

Peugeot e-2008 im autorevue-Vergleichstest

„Komme ich halbwegs entspannt einigermaßen wohin oder doch nicht? Oder werde ich dabei nervös? Für den e-2008 gilt Ersteres. Man fährt von Wien auf den Braunsberg bei Hainburg (ungefähr 60 km), und dabei sinkt die angegebene Reichweite um 50 km, wenn man brav fährt. Das schafft dann doch Vertrauen.

Außerdem sitzt man erstklassig in diesem Auto, genießt ein schickes Ambiente, schaut übers piepsekleine Lenkrad hinweg, an welches man sich tatsächlich gewöhnen kann, und konstatiert ein tadelloses Fahrwerk ohne Rumpeleien. Und nicht zuletzt: den größten Kofferraum im Test – gleich groß wie beim Verbrenner.“

Peugeot iOn

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© Bild: Werk

Für den iON machte Peugeot gemeinsame Sachen mit Mitsubishi und
Citroën. Das Elektro-Stadtfahrzeug, das dabei herauskam, heißt bei den anderen Herstellern i-MiEV und C-Zero, das ist aber auch (fast) der einzige Unterschied. Kleiner Exkurs: 2014 verabschiedete sich Mitsubishi von dem für deutschsprachige Ohren seltsam anmutenden Namen und benannte den kleinen Stromer in “Electric Vehicle” um, seit 2016 ist aber auch der nicht mehr auf dem Markt.

Der iON fährt mit einem 49 kW (67 PS) starken Elektromotor, der über eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 14,5 kWh gespeist wird. Die Reichweite wird mit bis zu 100 Kilometern angegeben.


Porsche

Porsche Taycan

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© Bild: Porsche

Im September 2019 wurde der Porsche Taycan vorgestellt, der erste Elektro-Sportwagen der Zuffenhausener: ein Viertürer mit Allradantrieb. Das Spitzenmodell ist der Porsche Taycan Turbo S mit 560 kW / 761 PS Leistung, der mit Launch Control in 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprintet. Im Taycan Turbo leisten die beiden Permanenterregten Synchronmaschinen 500 kW (680 PS), er schafft es mit Launch Control in 3,2 Sekunden von 0 auf 100. Als Einstiegsmodell fungiert der Taycan 4S mit – je nach Batterie – 390 kW (530 PS) oder 420 kW (571 PS).

Porsche Taycan: autorevue-Fahrbericht

„Der Supersportwagen mit Elektroantrieb setzt mit exorbitanten Beschleunigungswerten zweifellos neue Erfahrungsmaßstäbe. Aber kann er uns auch als Porsche berühren? Oder stößt er sogar in neue Dimensionen des Fahrens vor?“

Porsche Taycan Turbo S

Der Taycan Turbo S ist die Spitzen-Variante von Porsches erstem Elektromodell. Was das bedeutet, illustrieren ein paar Zahlen am besten: Insgesamt mit Overboost bis zu 560 kW (761 PS) Leistung und 1050 Nm Drehmoment, in 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das ist ein Erlebnis, das selbst wir nicht so einfach verarbeiten können (siehe Fahrbericht).

Porsche Taycan Turbo S: autorevue-Fahrbericht

„Klingt wie ein Fernsehraumschiff, hat ein Bediensystem, in dem sich die eigenen Ingenieure nicht auskennen, und Ablagen an der Grenze zur Satire – und ist doch eines der besten Autos der Welt, wenn nicht gleich das beste. Wie geht denn das zusammen?“


Renault

Renault Zoe

Der Renault Zoe
© Bild: Andreas Riedmann

Seit Ende 2019 ist der neue Zoe in Österreich erhältlich. Die jüngste Generation des europaweit meistverkauften Elektroautos ist mit einer 52 kWh-Batterie ausgestattet, die in Verbindung mit dem erstmals verfügbaren Rekuperationsmodus bis zu 395 Kilometer Reichweite nach WLTP ermöglicht. Der neue Elektromotor R135 treibt den Zoe mit 135 PS Spitzenleistung und 240 Newtonmeter Drehmoment an, damit schafft er es ihn unter 10 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Renault Zoe: autorevue-Fahrbericht

„Der Tankwart wollte wissen, ob zur Wasch- auch eine Tankrechnung kommt. Er hätte aber genauso gut fragen können, ob wir den Zoe frisch mit Hufeisen beschlagen wollen, und es hätte in unseren Ohren auch nicht komischer geklungen.“

Renault Kangoo Z.E.

Der Renault Kangoo Z.E. erweitert den Elektrogedanken in luftige Nutzwertbereiche: bis zu 3.400 Liter Kofferraum! Es gibt ihn in verschiedenen Ausführungen, je nachdem, wie viel Platz man brauch (und wofür). Der 44 kW (60 PS) starke Motor ist vom R90-Motor des Zoe abgeleitet. Das Antriebspaket des rein elektrischen Transporters ermöglicht eine Reichweite von bis zu 230 Kilometern nach WLTP.

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
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Renault Kangoo Z.E.: autorevue-Fahrbericht

„Anstatt vollmundig eine elek­trische Zukunft herbeizudeuteln, die so ohnehin nicht kommen wird, wenden wir uns den konkreten Möglichkeiten zu. Zum Beispiel jenem Elektroauto, von dem wir uns am ehesten vorstellen können, dass wir es auch brauchen könnten, dem Renault Kangoo Z.E.“

Renault Twingo Z.E.

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Der Namenszusatz “Z.E.” verrät es, auch der Twingo wird elektrisch: Im Dezember 2020 kommt erstmals eine rein elektrische Variante des Kleinwagen-Klassikers auf die Straßen. Der 5-Türer wird von einem 60 kW/82 PS starken Elektromotor im Heck angetrieben, die Batterie mit einer Kapazität von 22 kWh ermöglicht eine Reichweite von bis zu 250 Kilometern nach WLTP-Testzyklus. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 135 km/h, damit sollte der Twingo Z.E. für österreichische Autobahnen gerüstet sein.


Seat

Seat Mii electric

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Der Mii electric ist Seats erstes vollelektrisches Serienmodell und gehört als fast baugleicher Bruder von VW e-up! und Škoda Citigoe iV zu den Allerkleinsten in diesem Segment. Die Leistung von 61 kW (83 PS) und die Reichweite von 260 Kilometern entsprechen denen seiner Geschwister. Zum Marktstart ist der Mii electric in zwei verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich.

Seat mii electric: autorevue-Vergleichtest

„Der Reiz des geräuschlosen Gleitens erschließt sich nun auch kleineren Geldbörseln. Mit knapp über 20.000 Euro bietet die Volkswagen-Gruppe drei scheinbar identische Elektroautos. Doch es gibt Unterschiede. Wir haben kreuz und quer gerechnet.“

Seat el-Born

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Zuerst zur offensichtlichsten Frage: Was hat es mit diesem Namen auf sich? Seats erstes Elektroauto wurde nach einem Szeneviertel in Barcelona benannt und besinnt sich so seiner spanischen Wurzeln, steht aber auf der gleichen Plattform wie sein Konzernbruder ID.3 und wird ebenso in Zwickau gebaut. Der el-Born wartet mit einer Reichweite von 420 Kilometern auf und soll noch 2020 auf den Markt kommen.


Škoda

Škoda Citigo e iV

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Das erste Elektroauto von Škoda, seineszeichens fast identisch mit dem VW e-up! und dem Seat Mii electric, löst den Verbrenner mit ähnlichem Namen ab. Der Viersitzer ist 3.597 Millimetern Länge und 1.645 Millimetern Breite deutlich stadtfokussiert, das Kofferraumvolumen von 250 Litern kann durch das Umlegen der Rücksitzlehnen auf 923 Liter erweitert werden. Der Citigoe iV wird von einem 61 kW starken Elektromotor angetrieben, die 36,8 kWh Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 258 km nach WLTP. Innerhalb von einer Stunde kann die Batterie per Schnellladung wieder zu 80% befüllt werden.

Škoda Citigo e iV: autorevue-Vergleichtest

„Der Reiz des geräuschlosen Gleitens erschließt sich nun auch kleineren Geldbörseln. Mit knapp über 20.000 Euro bietet die Volkswagen-Gruppe drei scheinbar identische Elektroautos. Doch es gibt Unterschiede. Wir haben kreuz und quer gerechnet.“

Škoda Enyaq

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Der Enyaq ist Škodas erstes Elektro-SUV auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB), konzernintern ist er mit dem VW ID.4 direkt verwandt. Drei Batteriegrößen (50, 60, 80 kWh) ermöglichen Maximal-Reichweiten zwischen 340 und 535 Kilometern nach WLTP. Der Enyaq wird mit Heck- oder Allradantrieb und in fünf Leistungsstufen von 109 bis 225 kW angeboten, zum Marktstart ist der Škoda Enyaq mit 132 kW (ENYAQ iV 601) und 150 kW (ENYAQ iV 802) bestellbar.


Smart

Smart EQ fortwo

Smart hat sich vom Verbrenner verabschiedet und den Komplettumstieg auf Elektro gewagt. Mit 2,69 Metern Länge ist der fortwo auch in der strombetriebenen Variante der Inbegriff des kompakten Stadtautos, das auch dort noch einen Parkplatz findet, wo andere genervt weitersuchen müssen. Die Reichweite ist mit knappen 100 Kilometern, die man aber auch erst einmal aus dem 17,6 kWh-Akku herausbekommen muss, aber sehr knapp bemessen. Angetrieben wird der Kleine von einem Elektromotor mit 60 kW (82 PS) und 160 Nm, für Freiluft-Fans gibt’s ihn auch als Cabrio.

Das smart EQ Cabrio
© Bild: Andreas Riedmann

Smart EQ fortwo: autorevue-Fahrbericht

„Der Kilometerfresser: Die Beschäftigung mit der Reichweite und ihrer Launenhaftigkeit bringt Kurzweil, Abwechslung und Gesprächsstoff ins Leben.“

Smart EQ forfour

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Der Smart EQ forfour ist der viersitzige Bruder des fortwo, familiär bedingt aber trotzdem eher klein gehalten. Auch er ist mit 60 kW (82 PS) und 160 Nm Drehmoment und einer ähnlichen Reichweite für Kurzstrecken konzipiert. Zum Modelljahr 2020 geht auch der forfour überarbeitet an den Start.


Tesla

Tesla Model S

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Teslas Full-Size-Elektrolimousine wurde 2016 einem Facelift unterzogen, dass auch technische Upgrades mit sich brachte. Sie bietet Platz für bis zu fünf erwachsene Insassen und einen Stauraum von 804 Litern und fährt mit Dual-Motor-Allradantrieb. Als “Kommandozentrale” im Cockpit fungiert ein 17 Zoll großer Touchscreen. Aktuell ist das Tesla Model S in zwei Varianten erhältlich: Die Version für maximale Reichweite schafft bis zu 610 Kilometer laut WLTP und sprintet in 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Performance-Version hält den Beschleunigungsrekord für Serien-Limousinen, von 0 auf 100 braucht sie im so genannten “Ludicrous-Modus” gerade einmal 2,6 Sekunden. Die Reichweite fällt mit bis zu 593 Kilometern nach WLTP etwas geringer aus.

Tesla Model X

Das SUV aus dem Hause Tesla trägt den Namen Model X und verfügt als vielleicht auffälligstes Alleinstellungsmerkmal über Falcon-Wing-Flügeltüren hinten. Es bietet Platz für bis zu sieben Personen und wartet mit einem Stauraum von 2.487 Litern auf. Im Ranking der sichersten Autos 2019 wurde das Model X von der unabhängigen Prüforganisation EuroNCAP als “Klassenbester” unter den SUV gekürt. Die Version für maximale Reichweite schafft bis zu 507 Kilometer laut WLTP und sprintet in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Performance-Version braucht dafür gerade einmal 2,6 Sekunden. Die Reichweite fällt mit bis zu 487 Kilometern nach WLTP etwas geringer aus.

Tesla Model X (4)
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Tesla Model X: autorevue-Fahrbericht

„Mit Falcon Wing Doors und Autopilot zeigt Tesla die sexy Seite des Elektro-Hypes. Aber: Wollen wir wirklich einen Bioweapon Defense Mode in unseren Autos?“

Tesla Model 3

Mit dem Model 3 will Tesla Elektromobilität massentauglich machen. Auch hierzulande kommt der Stromer gut an: Im März 2019 schaffte es das Model 3 in die Top 5 der Neuzulassungen in Österreich. Im ADAC-Ranking der sichersten Autos 2019, das auf den Ergebnissen der Euro NCAP-Crashtests basiert, schaffte es das Model 3 auf den dritten Platz in der Gesamtwertung. Der Fünfsitzer ist wahlweise mit Hinterradantrieb oder mit Dualmotor-Allradantrieb erhältlich.

Die aktuell günstigste Modellvariante “Standard-Reichweite Plus” mit Heckantrieb schafft 409 Kilometer nach WLTP. In der Allrad-Variante mit maximaler Reichweite kommt das Model 3 bis zu 560 Kilometer weit. Die Performance-Version ist aktuell die teuerste, ihre Reichweite nach WLTP wird mit 530 Kilometern angegeben. Das Spitzenmodell schafft den Sprint von 0 auf 100 in 3,4 Sekunden. Zentrales Element im Cockpit ist ein 15 Zoll großer Touchscreen, ein großflächiges Panorama-Glasdach sorgt zumindet für gefühlte Kopffreiheit.

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Tesla Model 3: autorevue-Fahrbericht

Bei allen Anlaufschwierigkeiten in der Produktion: Beim Tesla Model 3 handelt sich um ein erquickliches Auto, das unser Verhältnis zum Automobil in eine neue Richtung auffrischt.

Tesla Model Y

Im März 2019 feierte Teslas Model Y seine Weltpremiere, 2021 soll das elektrische Kompakt-SUV nach Österreich kommen. Die Basis bildet das Model 3, bis zu sieben Insassen finden im Model Y bei der Erweiterung auf die optimale dritte Sitzreihe Platz. Das zentrale Element im Cockpit ist ein 15 Zoll großer Touchscreen, auch das Panorama-Glasdach erinnert an die direkte Verwandschaft mit dem Model 3. Vorbestellt werden können derzeit zwei verschiedene Modellvarianten, beide mit Dualmotor-Allradantrieb: Das günstigere Model Y wartet mit einer maximalen Reichweite von 505 Kilometern auf, die Performance-Variante kommt 480 Kilometer weit und schafft den Sprint von 0 auf 100 km/h in 3,7 Sekunden.

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© Bild: Tesla

Volvo

Volvo XC40 Recharge

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Der XC40 wird das erste vollelektrische SUV von Volvo und kommt in Österreich im Sommer 2021 auf den Markt. Die Eckdaten: Eine 78 kWh-Batterie soll eine Reichweite von mehr als 400 km nach WLTP ermöglichen, per Schnellaufladung soll die Aufladung von 0 auf 80 Prozent in ca. 40 Minuten möglich sein. Mit 300 kW (408 PS) wird der Sprint von 0–100 km/h in 4,9 Sekunden absolviert. Man wird trotzdem nicht schneller als 180 km/h werden, denn die Volvo-Selbstbeschränkung der Höchstgeschwindigkeit gilt auch für E-Autos (mit denen man ohnehin nie so schnell fährt).


VW

VW e-Golf

Der e-Golf wurde 2014 als zweiter elektrischer VW nach dem e-up! eingeführt, Ende 2019 wurde das 100.000ste Exemplar ausgeliefert. Der e-Golf wartet mit einer Leistung von 100 kW (136 PS) und einer Reichweite von bis zu 230 Kilometern nach WLTP auf.

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© Bild: Rudolf Skarics

VW e-Golf: autorevue-Fahrbericht

Mit einem Elektroauto steil bergauf zu fahren, kann Bange machen, aber auch erhebend sein. Eine Reise mit dem VW e-Golf über den Großglockner, und was wir für die Zukunft der Elektromobilität daraus schließen konnten.

VW e-up!

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Mit dem gewohnt enthusiastisch interpunktierten e-up! schickt VW sein überarbeitetes Elektro-Einstiegsmodell auf den österreichischen Markt, und die Konzernbrüder Škoda Citigo e iV und Seat Mii electric gleich mit. Die Reichweite wurde auf 260 Kilometer nach WLTP gesteigert, der Elektromotor leistet 61 kW/83 PS und beschleunigt den Cityflitzer in 11,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

VW e-up!: autorevue-Vergleichtest

„Der Reiz des geräuschlosen Gleitens erschließt sich nun auch kleineren Geldbörseln. Mit knapp über 20.000 Euro bietet die Volkswagen-Gruppe drei scheinbar identische Elektroautos. Doch es gibt Unterschiede. Wir haben kreuz und quer gerechnet.“

VW ID.3

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Der ID.3 ist der erste Botschafter von VWs modularem E-Antriebsbaukasten (MEB). Die strategische Bedeutung des 4,26 Meter langen Kompakten vergleichen die Wolfsburger mit jener von Käfer und Golf. Das erste Mitglied der VW ID-Familie soll Elektromobilität massentauglich machen, schaffen soll er das mit einem Einstiegspreis von rund 33.000 Euro.

Um möglichst vielen Mobilitätsbedürfnissen zu entsprechen, ist der ID.3 in verschiedenen Varianten verfügbar:

  • Die Einsteiger-Version ID.3 Pure hat eine Batterie mit 45 kWh nutzbarem Energieinhalt für eine Reichweite bis zu 351 km nach WLTP, der Elektromotor an der Hinterachse leistet bis zu 110 kW/150 PS.
  • Beim ID.3 Pro sind es 58 kWh Batterie-Nutzgehalt und ca. 420 km mögliche Reichweite, die maximale Leistung beträgt 107 kW/146 PS oder 150 kW/204 PS.
  • Der ID.3 Pro S wartet mit einer 77 kWh-Batterie und bis zu 550 Kilometern Reichweite sowie 150 kW/204 PS auf.

Die Dauernennleistung wird mit 70 kW/90 PS angegeben.

VW ID.3: autorevue-Test

„Ja, auch hier im neuen E-Zeitalter werden wir wieder mit deutscher Nachrüstpolitik konfrontiert, fast undurchschaubarem Paketismus, der den Käufern meist das Gefühl gibt, nicht die optimale Lösung gefunden zu haben. Auch dass sich die First-Edition-Version gleich als ID.3 Pro Performance geriert, stößt irgendwie übel auf. Ist das Porsche oder was? Doch Beruhigung folgt mit dem Basismodell Pure in 2021.“

VW ID.4

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
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Nach dem ID.3 steht bei VW schon das nächste Elektroauto auf Basis der für diese Zwecke entwickelten MEB-Plattform in den Startlöchern: Der ID.4 ist das erste rein elektrisch angetriebene SUV der Wolfsburger. Für den ID.4 stehen zwei Batteriegrößen (52 kWh, 77 kWh Nettokapazität) und künftig vier Leistungsstufen zur Wahl: “Pure” mit 109 kW maximaler Nutzleistung, Pure Performance mit 129 kW, Pro mit 150 kW und Pro Performance mit ebenfalls 150 kW. Die Dauernennleistung wird mit 70 kW/90 PS angegeben.

Zum Marktstart kann vorerst nur der Pro Performance mit 77-kWh-Batterie und einer Reichweite bis zu 522 Kilometern nach WLTP bestellt werden. Der Elektromotor sitzt bei den genannten Varianten an der Hinterachse, eine Allradversion mit zweitem E-Aggregat an der Vorderachse wird folgen.

VW ID.4: autorevue-Neuvorstellung

„Insgesamt aber fährt der ID.4 in einer Selbstverständlichkeit vor, die das Auto aus allen Glaubensfragen zwischen der Elektro- und der Verbrennerfraktion raushebeln könnte. Das Armaturenbrett spricht die Formensprache der Zukunft, anstecken muss man den ID.4 hie und da, und die Diesel-Reichweiten bleiben auch am Horizont, das war’s schon mit den Unterschieden im Alltag.“


Elektroautos im Vergleichstest

Elektroauto Vergleichstest (SUV): Audi e-tron, Mercedes EQC, Tesla Model X

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
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E-SUV im Vergleich: Audi e-tron, Mercedes EQC und Tesla Model X

“Erfahren, was Sache ist: Bis zuletzt stand Tesla als Elektromarke so gut wie konkurrenzlos da. Doch jetzt nehmen gleich zwei deutschen Premiummarken deren Souveränität ins Visier.”

Elektroauto Vergleichstest (Kleinwagen und Kompaktwagen)

Elektroautos: Übersicht aller Testberichte, technischen Daten & Preise
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Elektroautos, die neue Generation: BMW i3s, Hyundai Ioniq, Nissan Leaf, Renault Zoe R 110, Smart EQ Forfour und VW e-Golf.

“Zum Vergleichstest der Elektroautos treten BMW i3s, Hyundai Ioniq, Nissan Leaf, Renault Zoe, Smart EQ und VW e-Golf an. Größere Batterien, stärkere Motoren, neue Modelle. Eine Bestandsaufnahme.”

Elektroauto Vergleichstest (Kleinwagen)

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© Bild: Andreas Riedmann

Zum Test treten an: BMW i3, Kia Soul EV, Nissan Leaf, Mercedes B 250 e, Renault Zoe und VW e-Golf.

“Durch die deutliche steuerliche Bevorzugung von Elektroautos mit Jahresanfang stehen wohl Verkaufsrekorde bevor. Deshalb wollen wir es genau wissen: Was uns an Elektroautos berührt, vielleicht begeistert, was uns nicht so gefällt oder sogar nervt. Und die Frage aller Fragen: Wie weit kommen wir?”


Top 10 Pkw-Neuzulassungen mit Elektroantrieb

Quelle: Statistik Austria, Kfz-Statistik – Daten für das Jahr 2019


Die unterschiedlichen Nomreichweiten erklärt

Was man beim Kauf einer Wallbox beachten muss, erklären wir hier (+ 6 Modelle im Praxistest)


Kommentare zur Elektromobilität