Ford rüstet seine SUV-Flotte auf, und den Anfang macht der Edge, will heißen: Da wird gleich ganz oben eingestiegen. Mit Teilzeitallrad, starkem Diesel und echter Größe.
Das Kunststück ist gelungen: Da steht ein ziemlich großes SUV, und es wirkt auch groß, keineswegs aber bamstig. Das liegt wohl an ein paar optischen Tricks, etwa den schmalen Scheinwerfern und der insgesamt eher schnittigen Form. Auch, dass das Auto hinten schräg abfließt, hilft.
Da man auf dezidierte Geländeorientierung verzichtet hat, steht der Edge auch nicht besonders hoch, man befindet sich etwa mit den Insassen einer modernen Straßenbahngarnitur auf Augenhöhe. Aus einem X5 kann man auf sie hinunterschauen.