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Sommerreifen-Test 2020: Die besten Pneus für flotte Kompakte, SUVs und Vans

Sommerreifen-Test 2020: Die besten Pneus für flotte Kompakte, SUVs und Vans

Alle Ergebnisse der Sommerreifentests 2020: ÖAMTC, ADAC und Partner haben Reifen der Dimensionen 225/40 R18 (Kompaktwagen und untere Mittelklasse) und 235/55 R17 (Vans und SUV) getestet. Der ARBÖ und seine Partner haben Sommerreifen der Dimension 215/55 R17 geprüft. Hier findet ihr die besten und schlechtesten Reifen im Überblick.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 06.03.2020

Beim Sommerreifen-Test 2020 von ÖAMTCADAC und Partnern wurden insgesamt 28 Modelle auf Herz und Nieren geprüft. Getestet wurden Reifen der Dimensionen 225/40 R18 (für Kompaktwagen und untere Mittelklasse) und 235/55 R17 (für SUV und Vans), in die Bewertung flossen sowohl Fahr- und Sicherheitseigenschaften als auch Umwelt- und Wirtschaftlichkeitsaspekte mit ein.

Sommerreifen-Test 2020: Die besten Pneus für flotte Kompakte, SUVs und Vans
© Bild: ÖAMTC

Ergebnisse des ÖAMTC Sommerreifentests 2020

Insgesamt fielen die Ergebnisse des Sommerreifentests 2020 positiv aus, von 28 Modellen wurde nur eines mit “nicht empfehlenswert” beurteilt. Sechs Reifen erhielten die Bewertung “sehr empfehlenswert“, zudem vergaben die Experten 18 “empfehlenswert” und ein “bedingt empfehlenswert“.

Grafik: Alle Ergebnisse auf einen Blick

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© Bild: ÖAMTC
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Die kompletten Ergebnisse des ÖAMTC Sommerreifentests 2020 gibt’s hier als PDF-Datei zum Download.

Dimension 225/40 R18 (für Kompaktwagen und untere Mittelklasse)

In der Dimension 225/40 R18 fiel keiner der 16 getesteten Reifen durch, als schlechteste Bewertung wurde ein “bedingt empfehlenswert” vergeben. Inbesondere die Leistungen auf trockener Fahrbahn konnten die Experten größtenteils überzeugen, abgesehen vom Rotalla Setulla S-Pace RU01 und der Falken Azensis FK510. “Deren Problem liegt übrigens nicht so sehr beim Bremsweg, sondern eher beim allgemeinen Fahrsicherheitsgefühl, vor allem bei höheren Temperaturen”, erläutert ÖAMTC-Reifenexperte Friedrich Eppel. Beim am schlechtesten bewerteten Testkandidaten in dieser Dimension, dem Rotalla Setulla S-Pace RU01, wurde insbesondere die Performance bei Nässe bemängelt, die deutlich unter dem Niveau des restlichen Feldes liegt.

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© Bild: ÖAMTC

Die besten Sommerreifen der Dimension 225/40 R18

Die Top 4

Die Bestwertung “sehr empfehlenswert” erhielten in der Dimension 225/40 R18 gleich vier Reifen: der Continental PremiumContact 6, der Michelin Pilot Sport 4, der Goodyear Eagle F1 Asymetric 5 und der Maxxis Victra Sport 5. “Die vier Modelle sind echte Allrounder und geben sich weder in den Sicherheits- noch in den Umweltaspekten eine Blöße”, so Eppel.

Achtung: Beim Reifenkauf muss unbedingt auf die Dimension geachtet werden. Im Zweifel dringend in der Fahrzeugbeschreibung nachblättern oder in der Werkstätte des Vertrauens nachfragen.

Continental PremiumContact 6 - 225/40/R18 92Y - C/A/72 - Sommerreifen
49 Bewertungen
Continental PremiumContact 6 - 225/40/R18 92Y - C/A/72 - Sommerreifen

  • Premiumreifen von Continental
  • Erhöhter Fahrkomfort durch optimierte Kontaktfläche
  • Passend für z.B.: Peugeot 308, Audi A3 bis zu Mercedes C-Klasse, VW Golf oder BMW 5er

Michelin Pilot Sport 4 EL FSL - 225/40R18 92Y - Sommerreifen
30 Bewertungen
Michelin Pilot Sport 4 EL FSL - 225/40R18 92Y - Sommerreifen

  • Lange Laufleistung hält 7.340 km länger als der Continental ContiSportContact 5
  • Hohe Energieeffizienz
  • Entwicklung resultierend aus der Zusammenarbeit mit namhaften Automobilherstellern und den Erfahrungen im Motorsport

Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5 XL FP - 225/40R18 92Y - Sommerreifen

  • Kraftstoffeffizienzklasse: E
  • Nasshaftungsklasse: A
  • Klasse des externen Rollgeräuschs: 2
  • Messwert des externen Rollgeräuschs: 71 dB

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Weitere empfehlenswerte Modelle

Drei weitere Reifen, der Nexen N’Fera Sport, der Sava Intensa UHP 2 und der Vredestein Ultrac Vorti, verpassten die Bestwertung nur knapp: Diese Modelle konnten zwar mit guten Trocken- und Verschleißergebnissen punkten, landeten bei den Nasstests aber nur im durchschnittlichen Bereich.

Vredestein Ultrac Satin XL FSL - 225/40R18 - Sommerreifen

  • Sehr hohe Bodenhaftung und Sicherheit bei Kurvenfahrten
  • Reduzierter Kraftstoffverbrauch
  • Hohe Laufleistung

Ähnliches gilt für den Pirelli P Zero, der zwar das beste Ergebnis überhaupt auf trockener Fahrbahn einfahren konnte und auch auf nasser Fahrbahn gut abschnitt, sich aufgrund von Schwächen bei Verbrauch und Verschleiß aber trotzdem mit einer Drei-Sterne-Wertung zufrieden geben musste.

Angebot
Pirelli P Zero Nero GT XL FSL - 225/40R18 92Y - Sommerreifen

  • Sicheres, sportliches Fahren mit hohem Komfort
  • Hervorragender Grip mit guten Nässeeigenschaften
  • Hohe Laufleistung trotz hohem Grip-Niveau

ÖAMTC Sommerreifentest 2020 im Video

Dimension 235/55 R17 (für SUV und Vans)

Im Sommerreifentest 2019 wurden erstmals sogenannte C-Reifen der Dimension 215/65 R16C getestet. 2020 waren Reifen der Dimension 235/55 R17 an der Reihe, die häufig auf SUV verwendet werden, weshalb der Test mit einem Ford Kuga durchgeführt wurde. Die Reifengröße kann aber oft auch auf Transportern genutzt werden – und wie die Ergebnisse zeigen, sind sie auch für diese Fahrzeugkategorie eine bessere Alternative als die 2019 getesteten C-Reifen der Dimension 215/65 R16C. “Die Laufleistung ist im Durchschnitt zwar geringer, aber speziell in Sachen Nassgriff, wie z.B. beim Bremsweg auf nasser Fahrbahn, schneiden die meisten der heuer getesteten Modelle besser ab”, fasst Eppel zusammen.

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Die besten Sommerreifen der Dimension 235/55 R17

Die Top 4

Vier der 12 getesteten Reifen konnten die Bestwertung in dieser Kategorie einfahren: Der Michelin Primacy 4, der Bridgestone Turanza T005, der Maxxis Premitra 5 und der Pirelli Cinturato P7 wurden als “sehr empfehlenswert” ausgezeichnet.

Michelin Primacy 4 FSL - 235/55R17 99V - Sommerreifen

  • Kraftstoffeffizienzklasse: C
  • Nasshaftungsklasse: A
  • Klasse des externen Rollgeräuschs: 2
  • Messwert des externen Rollgeräuschs: 69 dB

Bridgestone Turanza T 005 XL - 235/55R17 103Y - Sommerreifen

  • Beste Nassperformance: Beste Bremsleistung auf Nässe (TÜV)
  • Herausragende EU-Labelwerte: Nasshaftung Klasse A in allen Dimensionen
  • Sehr gute Laufleistung

Maxxis Premitra 5 XL FSL - 235/55R17 - Sommerreifen

  • Kraftstoffeffizienzklasse: B
  • Nasshaftungsklasse: A
  • Klasse des externen Rollgeräuschs: 2
  • Messwert des externen Rollgeräuschs: 70 dB

Pirelli Cinturato P7 - 235/55R17 - Sommerreifen

  • Umweltfreundlicher Reifen
  • Vielseitige Charakteristik mit besten Brems- und Handling-Eigenschaften
  • Klassisches Reifendesign

Weitere empfehlenswerte Modelle

Sieben Reifen der Dimension 235/55 R17 wurden im Sommerreifentest 2020 als “empfehlenswert” beurteilt. Bei ihnen liegen die Schwachpunkte meist in den Nass-Eigenschaften, drei Modellen macht die trockene Fahrbahn zu schaffen.

Das Schlusslicht

Von den insgesamt 28 Reifen beider Dimensionen, die im Sommerreifentest 2020 geprüft wurden, erhielt nur einer das Urteil “nicht empfehlenswert“: Der Laufenn S-Fit EQ in der Dimension 235/55 R17. In Sachen Verschleiß, Kraftstoffverbrauch, Abrollgeräusch und Trocken-Eigenschaften gehört dieses Modell zwar zum vorderen Mittelfeld, bei nasser Fahrbahn konstatieren die Experten dem Laufenn allerdings wenig Grip und schlechte Balance, hinzu kommen lange Bremswege. Der ÖAMTC weist darauf hin, dass das mittlerweile erhältliche Nachfolgemodell zum Zeitpunkt des Testreifeneinkaufs noch nicht verfügbar war.


Fazit zum ÖAMTC Sommerreifentest 2020

Sommerreifen-Test 2020: Die besten Pneus für flotte Kompakte, SUVs und Vans
© Bild: laggers.at

von Rudolf Skarics

Die Autos werden immer größer, schwerer und leistungsstärker, so könnte man den Grund dafür zusammenfassen, warum diesmal Ultra-High-Performance Reifen für sportlich Kompakt- und Mittelklassewagen getestet wurden und Reifen für Sport-Geländewagen und Busse. SUV- und Bus-Reifen hatten wir doch schon letztes Mal, werden Sie jetzt sagen, diesmal aber ging es um eine etwas andere Kategorie eines ähnlichen Reifentyps. Doch davon später.

Für sportliche Kompakte und Mittelklasse: 225/40 R 18

Ultra-High-Performance-Reifen gelten allgemein als qualitativ hochwertig und sind von Grund auf dafür gebaut, die sportlichen Eigenschaften eines Fahrzeugs hervorzukehren, versprechen also, die Lenkpräzision und die Fahrzeugreaktionen im Vergleich zu herkömmlichen Reifen noch einmal zu verbessern. Leichte Nachteile im Federungskomfort müssen aufgrund des niedrigen 40er-Querschnitts in Kauf genommen werden.

Diese hohen Erwartungen wurden weitgehend erfüllt. Es ist ähnlich wie bei Premium-Klasse-Fahrzeugen und Sportwagen: Man muss sie eigentlich schon jenseits des Erlaubten oder auf der Rennstrecke bewegen, um die besonderen Qualitäten zu nutzen, die diese Reifen nebenbei auch recht teuer machen. Die Leistungen in den wichtigsten Disziplinen etwa beim Bremsen waren durchwegs in Ordnung, die Unterschiede gering. Die deutlichsten Unterschiede zwischen den besten und schlechtesten Reifen lagen in der Kurvenpräzision. Das heißt, sie ließen sich dann nicht mehr so präzise in Kurven steuern und brachten bei plötzlichen Ausweichmanövern das Fahrzeug stärker zum Übersteuern.

Allerdings muss man auch dazu sagen, welche Geschwindigkeiten damit gemeint sind, nämlich solche, die außer auf Rennstrecken und der deutschen Autobahn nirgends auf der Welt mehr gefahren werden dürfen. Die Tester betonen nämlich auch, dass diese Auswirkungen bei niedrigeren Geschwindigkeiten selbst bei einer Fahrbahntemperatur von bis zu 55 Grad Celsius noch gering sind, und erst bei Geschwindigkeiten zwischen 180 und 200 km/h zum Tragen kommen.

Ansonsten die üblichen Phänomene: Erstklassige Performance geht oft auf Kosten von Verschleiß und Verbrauch. Das lässt sich für den Einzelfall aus den Tabellen recht gut ablesen. Manche Reifen halten fast doppelt so lang wie andere. Das lässt sich schon in hübschen Summen festmachen. Auch ein Verbrauchsunterschied zwischen dem besten und dem schlechtesten von 0,3 Liter auf 100 km ist nicht vernachlässigbar. Bei den VAN- und SUV-Reifen waren es sogar 0,7 l/100 km.

Für Vans und SUVs: 235/55 R 17

Vans und SUVs benötigen aufgrund ihres Gewichts und ihrer Transportkapazität mitunter Reifen mit erhöhter Traglast. Deshalb wurden im Vorjahr so genannte verstärkte C-Reifen getestet. Das sind solche, die eigentlich für Kleintransporter gebaut werden. Sie sind üblicherweise auf hohe Laufleistung optimiert, da dies gemeinhin das wichtigste Kriterium im gewerblichen Bereich darstellt. Sie schnitten durchwegs schlecht ab, insbesondere bei den Bremswegen auf Nässe. Deshalb wurde diesmal eine mögliche Alternative dazu getestet. Die Dimension 235/55 R 17, montiert auf einem Ford Kuga. Mit diesem Reifentypus werden auch einige Modelle des VW T6, des klassischen VW-Busses, ab Werk ausgeliefert.

Hier kann Entwarnung gegeben werden. Tatsächlich schnitt die Dimension 235/55 R 17 vor allem bei den Nässeeigenschaften deutlich besser ab als die C-Reifen im letzten Test. Der Bremsweg des schlechtesten Reifens diesmal war kürzer als der des besten C-Reifens beim letzten Mal.


ARBÖ Sommerreifentest 2020

Auch der ARBÖ hat für 2020 gemeinsam mit seinen deutschen Partnerklubs ACE und GTÜ neue Sommerreifen in der Dimension 215/55 R17 getestet. Im Fokus standen dabei die weniger bekannten Marken.

Sommerreifen-Test 2020: Die besten Pneus für flotte Kompakte, SUVs und Vans
© Bild: ARBÖ
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Die kompletten Ergebnisse des ARBÖ Sommerreifentests 2020 gibt’s hier als PDF-Datei zum Download.

Klarer Testsieger, zwei “empfehlenswert”

Vom ARBÖ und seinen Partnern wurden neun Sommerreifen getestet. Als klaren Testsieger sehen die Experten den Maxxis Premitra HP5, der als einziger die Bewertung “sehr empfehlenswert” einfahren konnte.

Auch der Sava Intensa UHP2, Hankook Ventus Prime 3, Fulda SportControl 2 und der Kleber Dynaxer HP4 konnten in der Kategorie “Sicherheit trocken” punkten, beim Fahrverhalten auf nasser Fahrbahn offenbarten sich jedoch bei einigen der Kandidaten echte Schwächen. In der Gesamtwertung reichte es beim Fulda SportControl 2 und beim Sava Intensa UHP2 noch für ein “empfehlenswert“.

Der ARBÖ Sommerreifentest 2020 im Video

Bescheidene Wertung für sechs Sommerreifen

Das Fazit für die übrigens sechs Kandidaten fällt eher bescheiden bis negativ aus. Insbesondere auf nasser Fahrbahn offenbaren die Reifen ihre Schwächen, in der Gesamtwertung gab’s drei “bedingt empfehlenswert” (Toyo Proxes Sport, Apollo Aspire XP und Kleber Dynaxer HP4) und sogar drei “nicht empfehlenswert” (Firestone Roadhawk, Hankook Ventus Prime 3 (K125) und Avon ZV7).

Sommerreifen-Test 2020: Die besten Pneus für flotte Kompakte, SUVs und Vans
© Bild: Konstantin Tschovikov

Alle bisherigen Reifentests & getesteten Dimensionen (Sommer-, Winter und Ganzjahresreifen)

wdt_IDJahrGetestete DimensionenReifenartLink zum Test
12020225/40 R18 und 235/55 R17Sommerreifenhttps://autorevue.at/ratgeber/sommerreifen-test
22019185/65 R15 T und 205/65 R16C TWinterreifenhttps://autorevue.at/ratgeber/winterreifen-test-ergebnis
32019185/65 R15 und 215/65 R16CSommerreifenhttps://autorevue.at/ratgeber/sommerreifen-test-2019
42019205/60 R16Ganzjahresreifenhttps://autorevue.at/ratgeber/ganzjahresreifen-test
52018175/65 R14 T und 205/55 R16 HWinterreifenhttps://autorevue.at/ratgeber/winterreifen-test-ergebnis-2018
62018175/65 R14 und 205/55 R16Sommerreifenhttps://autorevue.at/ratgeber/sommerreifen-test-2018
72018175/65 R 14 T/HGanzjahresreifenhttps://autorevue.at/ratgeber/ganzjahresreifen-test-2018
82017195/65 R15 T und 215/65 R16 HWinterreifenhttps://autorevue.at/ratgeber/winterreifen-test-oeamtc
92017195/65 R15 V und 215/65 R 16 HSommerreifenhttps://autorevue.at/ratgeber/sommerreifentest-2017
102016185/65 R15 88T, 225/45 R17 H und 205/55 R16 VWinterreifenhttps://autorevue.at/ratgeber/oeamtc-winterreifentest-2016-ergebnis

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