Das Tesla Model 3 im 1. Test

Bei allen Anlaufschwierigkeiten in der Produktion: Beim Model 3 handelt sich um ein erquickliches Auto, das unser Verhältnis zum Automobil in eine neue Richtung auffrischt und irgendwann im kommenden Jahr auch tatsächlich bei uns auftauchen sollte.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 01.10.2018

Der erste Eindruck im Model 3 ist – noch viel stärker als im Model S oder im Model X –, dass es eigentlich ganz leicht sein muss, ein Elektroauto (hier ein Übersicht aller E-Autos) dieses Zuschnitts zu bauen: Das Model 3 fühlt sich so selbstverständlich an, als wärst du dieses Auto schon immer gefahren. Als ganz wichtiger Punkt erscheint natürlich, und da unterscheidet sich das Model 3 signifikant von den bisherigen Teslas, dass es etwas kleiner ist und damit viel besser in unseren Straßenverkehr passt. Die Leichtigkeit der Fortbewegung wird also zusätzlich noch durch die maßvolleren äußeren Dimensionen unterstützt. Mit 4,7 Metern Länge und 1,85 Metern Breite netto befindet sich das Model 3 in bester Gesellschaft mit den klassenbesten Imageträgern Europas, allen voran 3er-BMW und Mercedes C-Klasse.

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