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Toyota Prius PHV: Nächste Stufe

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Da meinen wir nicht vordergründig die im Kofferraum, sondern jene bei der Antriebstechnologie: äußerst brauchbare elektrische Reichweiten, Strom vom eigenen Dach, Benzinverbräuche wie beim Moped, und der Laufkultur müssen ohnedies keine großen Worte mehr gestreut werden.

Wer dem Plug-in-Hybrid nachweisen will, dass er ein Dumpfi sei, wird dies schaffen. Man muss dazu mit dem voll aufgeladenen Prius nur fahren wie ein Choleriker und hat dann am Stammtisch zu erzählen, dass man’s eh schon immer gewusst hat, das mit dem hendlbrüstigen Elektron.

Es wird allerdings kein Stammtisch der Prius-Fahrer sein, weil die sind gemeinhin von eher gleitendem Gemüt. Sie pflegen den weiten Blick nach vorne, eine gewisse Stabilität im rechten Fußgelenk und eine schelmische Freude an jener Energiemenge, die noch nicht verbraucht ist. Sie verfügen auch, wenn man die Sprache in den Prius-Foren als Indiz inthronisiert, über einen ansehnlichen Bildungsgrad, der sie in einem weiten Horizont denken lässt. Beim elektrischen Fahren endete der allerdings mit früheren Plug-in-Priussen bei rund 20 km, da musste man schon einen sehr schlanken Arbeitsweg haben oder einen etwas längeren mit Steckdose, wenn man elektrisch durch den Tag fahren wollte.

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