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Test Polestar 3 LRDM

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Aktualisiert
Lesezeit
6 min

© Andreas Riedmann
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Das Auto als KI-Konzentrat: Vorne am Auto steht „SmartZone Sensor cluster“ drauf. Das wäre dann auch schon Programm und Leitmotiv.

Überblick

Polestar 3
93.400 Euro
Preis
517 PS
Leistung
2584 kg
Gewicht
567 km
Reichweite

• Der Polestar 3 präsentiert sich als Premium-Elektro-SUV in Porsche Cayenne-Format.
• Trotz innovativer Technologie wie dem SmartZone Sensor Cluster zeigen sich noch Kinderkrankheiten.
• Mit einem Preis ab 80.000 Euro, luxuriöser Ausstattung und nachhaltigen Materialien positioniert sich der Wagen klar im Oberklasse-Segment.

Smart-Key: Moderne Technik mit Kinderkrankheiten

Nicht alles, was so passiert, ist dem Auto als solchem zuzurechnen. Zum Beispiel haben wir als Schlüssel eine Karte mitbekommen, die wir an die Schnalle der Fahrertür halten müssen, um das Auto aufzusperren, und sie funktioniert nur an der Fahrertür, und beim Starten muss sie in der induktiven Handyladeschale liegen, sonst geht nix. Aber das war dann nur eine Art Ersatzschlüssel, den richtigen, der gleich viel kann wie alle anderen smarten Schlüssel auf der Welt, hat sich Polestar einbehalten. Andererseits stellt sich die Frage, wer schuld ist, wenn man das Head-up-Display ausschaltet, und nach dem nächsten Start ist es wieder da. Man will es wieder ausschalten, aber es laut Info schon ausgeschaltet. Also einmal ein, dann wieder aus, weg ist es – bis sich das Spiel beim nächsten Start wiederholt.

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