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Nissan Qashqai e-Power: Elektronik, Schrot und Korn

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Mit seinem um die Ecke gedachten Antriebskonzept ist der Qashqai bei den sparsameren SUVs dabei, aber revolutionär ist dann doch anders.

In der Uhrmacherkunst nennt man sowas Komplikation. Das ist nicht, wie im Alltag, ein Problem, sondern eine zusätzliche Funktion wie Datum oder Mondkalender – letztlich ein weiterer Weg zur fertigen Uhr, die dann aber mehr kann und mehr wert ist.

Auch das e-Power-Prinzip von Nissan, in Japan schon seit 2016 in Juke und Serena unterwegs, ist so eine Komplikation. Jetzt wurde das System, umhüllt vom Qashqai, nach Europa gebracht, Nissan bietet es Menschen an, die sich über die reine Elektromobilität noch nicht drübertrauen oder denen ein Plug-in-Hybrid zu sehr mit schlechtem Gewissen droht: weil man möglicherweise dann doch nicht dauernd Strom nachlädt. Oder weil schließlich ein Vollhybrid zu wenig Treibstoffersparnis bringt.

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