
... dafür aber mit langer Motorhaube. So weit Maserati zur zweiten Generation seines nettunomotorisierten Coupés. Dem ist Folgendes hinzuzufügen.
Maserati ist keine heiße Marke mehr, schon länger, schon seit dem Ende der kantigen Biturbos. Die waren noch heiß, und damit ist nicht gemeint, dass im sommerlichen Stadtverkehr gerne der Motor heiß lief (was er gleichwohl tat).
Heiß hat was mit Anarchie zu tun, mit Unberechenbarkeit, mit Zufällen, Unwägbarkeiten, Unvernunft, vor allem aber mit einer aristokratischen Gleichgültigkeit demgegenüber, was man einmal als Zeitgeschmack bezeichnete.