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Ford Ranger Raptor: Nie mehr Kresseschaumsüppchen

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Jene, die in die Abendsonne auf der Mundharmonika blasen und ihr Steak mit der Hacke teilen, finden hier das perfekte Auto zum Transport von Brennholz, Rinderhälften und Lebensgefühl.

Wenn das Klischeeweitwerfen eh schon begonnen hat: Natürlich ist der Ford Ranger Raptor, also die böse Version eines dicken, dieseligen und kräftigen Arbeitstieres, das, was man drüben als Redneck-Auto bezeichnen kann. Auf österreichische Verhältnisse runtergebrochen landet man ungefähr beim Sauschädelsuppen-Esser, die Neigungsgruppe Kresseschaumsüppchen wird hier kaum einsteigen. Wäre das also auch besprochen.

Willkommen in der Welt der Holzfällerhemden, grob profilierten Stiefel, Pferdeanhänger und Leathermen, wir notieren also an Eckdaten: 5,36 m Länge, 2,5 Tonnen, 3,0-l-V6 mit 292 PS. Ja, ein Benziner, da hat man flink ein paar Tankwarte zu Freunden, bringen wir’s also lieber gleich hinter uns: 14 Liter im Schnitt sind einzukalkulieren, zum Glück denken die Passanten draußen am ehesten an einen Diesel. Es sind jene, die dem Motor nicht so genau zuhören, weil Köpfe, Augen und Ohren sehr flink weggedreht werden.

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