Andreas Riedmann
Ford Explorer: Living next door to Elvis

Ford Explorer: Living next door to Elvis

Ein Oberklasse-SUV, das für unendliche Weiten gebaut ist, aber dennoch viel Stadt sehen wird, das von einem Massenhersteller kommt, aber dennoch exotisch ist. Eine Annäherung mit Wucht und Ladekabel.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 29.12.2020

Knirschender Kies unter den Reifen, dieser Soundtrack abends heimkommender Wohlhabender, wäre wohl das geeignete Habitat des Ford Explorer. Unnötig zu erwähnen, dass daneben gleich die Garage wartet, es ist einfach kein Auto, das wir unter der Laterne parken und im abendlichen Graupelschauer darben sehen. Wir sehen in diesem SUV vielmehr ein Auto derer, die Münzen nicht groß umdrehen vor dem Ausgeben, sondern eher den Begleitcode zur Kreditkarte tippen. Wir sehen weiters vor allem ein großes SUV, denn 5,04 Meter Länge und 2,5 Tonnen sind in einem bergig aufgefalteten Land mit Innenstädten, die zur Zeit der Pferdekutschen entstanden, etwas wuchtig. Besonders beim Fahren, da werden Fahrspuren und Parkplätze eng, nur fällt’s nicht so arg auf, weil man hoch und übersichtlich sitzt.

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