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Mercedes 300 SLR Uhlenhaut

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©Markus Bolsinger, Rene Staud/Delius Klasing Verlag
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Aber darf man die Geschichte eines als Straßenauto verkleideten Supersportwagens, einer Leichtbau-Skulptur mit einem Denkmal von Motor drin, in zwei Exemplaren gebaut, vom legendären Entwicklungschef als Dienstauto gefahren und jetzt in einem Buch gewürdigt, überhaupt mit einem banalen Preis beginnen? Es ist allerdings der höchste je für einen Klassiker erzielte.

Der Wegbereiter des Mercedes-Rennsports

Lieber mit Rudolf Uhlenhaut himself beginnen: Jahrgang 1906, seit 1931 bei Mercedes, 18 Jahre später Entwicklungschef Pkw. Natürlich ging er bei Mercedes in Pension, 1972, aber der Ruhestand wurde immer wieder dezent unterbrochen, wie sich das für lebende Legenden und aktive Markenbotschafter gehört. Alte Fotos zeigen einen Gentleman, stets korrekt frisiert und im feinen Tuch, zu Beginn seiner Karriere aber eher im Rennanzug.

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Also fuhr Rudolf Uhlenhaut ein 300 SLR Coupé einfach selbst im Alltag. Die Strecke von München nach Stuttgart soll er recht flink abgespult haben.

 © Markus Bolsinger, Rene Staud/Delius Klasing Verlag
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