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Im Fiat 500 um den Schöckl: Jungnahfahrt

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Wenn ein Fiat 500 sein zweites Leben antritt, dann will die Strecke mit Bedacht, Sorgfalt und Liebe gewählt sein, und sie soll eine Rolle in der Geschichte des Autos gespielt haben. Ließ sich alles auf 54 Kilometern unterbringen, kleiner Trick inklusive.

Manchmal hält das Leben mehr Erfahrungen bereit, als man dem Tag gerne abgetrotzt hätte: In einem Fiat 500 zu sitzen, der am Straßenrand mit einer regen-, gleichzeitig aber auch blickdichten Plane zugedeckt ist, das ist mehr, als noch vor wenigen Tagen zu ahnen war. Es stellt sich dann aber eine durchaus lauschige Stimmung ein, der Regen prasselt mit einer wohltemperierten Klangmischung ans Ohr (weiches Abfedern der Tropfen auf der Plane vor dem metallischen Zerschellen). Höchstwahrscheinlich wäre der Fiat auch ohne Plane wasserdicht, aber der Fotograf, sonst ein Ausbund an Diskussionsbereitschaft, hatte grimmig ein sauberes Auto eingefordert. Dafür in der Garage zu bleiben, kam indes nicht in Frage: Der Fiat 500 sollte nach seiner Restaurierung, nach der Übersiedlung aus Italien nach Graz und seiner Typisierung heute endlich seine Jungfernfahrt begehen.

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