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Das Autojahr 2020: 8 Thesen im Fakten-Check

Österreichs Markt hat mehr Beruhigung erfahren, als allen lieb ist, die vom Autoverkaufen leben: ein paar Betrachtungen und das Ende einiger Mythen.

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 15.10.2020

Die trockene Zwischenbilanz steht weiter rechts, und sie ist am Ende rot gefärbt: Der Neuwagenmarkt liegt heuer inklusive August um 33,2 Prozent hinter dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Da hängen natürlich etliche Fragen dran, zum Beispiel die nach offensichtlichen und detaillierten Ursachen. Hier ein Überblick: Bis Februar (minus zehn Prozent Neuzulassungen) war alles zwar verhaltener als 2019, aber es blieb Hoffnung auf Zuwächse. Die war Mitte März dahin: Händler und Zulassungsstellen waren lahmgelegt, auch der Nachschub klappte wegen stillstehender Werke nur lückenhaft. Existenzängste und Unsicherheiten über zukunftsfähige Antriebe ließen das Kaufinteresse seither auf verhaltenem Niveau, bei Privatpersonen und bei Firmen sank die Nachfrage im gleichen Maß. Und oft kreisen ein paar Thesen um den Neu- und Gebrauchtwagenmarkt, wir wollen sie hier überprüfen.

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