
Und Sinne geschärft: Der neue Opel Mokka ist nicht wiederzuerkennen. Er legt das neue Markengesicht vor und ist teil- und elektrisch zu haben.
Einerseits erstaunlich, dass Opel beim Namen Mokka geblieben ist, andererseits aber auch nicht. Erstaunlich, weil der Mokka der zweiten Generation ein völlig neues Auto geworden ist im Sinn sehniger Verschlankung: Wo vorher eine Buchtel war, ist jetzt ein flach geschnittener Crossover, der 12,5 cm kürzer und 12,4 cm niedriger ist und gerade wegen dieser sportlichen Statur größer wirkt, von außen zumindest.
Dass Opel dennoch beim alten Namen geblieben ist, liegt am Erfolg des Vorgängers: Rund 23.500 Stück wurden davon in Österreich seit 2012 verkauft, und ein paar werden noch dazukommen, bevor der Neue übernimmt. Solch einen Namen schmeißt man als Firma nicht einfach weg, nur weil ein völlig neues Auto vor der Tür steht.