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Kaufberatung Peugeot 404: Pierre Normal­verbraucher

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Mit dem 404 motorisierte Peugeot Ärzte, Architekten, Familien und halb Afrika. Dort fiel auch seine einzige echte Schwäche nicht so auf.

Fünfzehn Jahre Bauzeit (1960 bis 1975) sind dem Peugeot 404 nicht zufällig passiert, und da reden wir ausschließlich von den europäischen Produktionsstätten: In Kenia, beispielsweise, wurde die Limousine sogar bis 1989 gefertigt, der Pickup nur unwesentlich kürzer. Technisch labile ­Autos hätten keine derartige Karriere ­hingelegt, die Robustheit war bei Peugeot Tradition und dennoch nur das halbe ­Fundament des Erfolges.

Der Peugeot 404 fährt sich leicht und geschmeidig

Die andere Hälfte bestand in der bis in die letzte Faser durchdachten Konstruktion: Der Peugeot 404 bot kein revolutionäres Detail (den temperaturgesteuerten Lüfter ausgenommen), aber das Auto als Ganzes ist so letztgültig harmonisch und rund, dass es bis heute nirgends aneckt. Ein 404 fährt sich auch nach heutigem Maß leicht und ­geschmeidig. Alleine die leichtgängige Lenkung lässt nie den Wunsch nach einer Servolenkung aufkommen – wer also von Oldtimern ein sperriges Fahrverhalten erwartet, wird im Peugeot 404 sein Weltbild neu ordnen.

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