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Test Ford Explorer

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Aktualisiert
Lesezeit
5 min
Seit dem ersten Ford Focus steht die Marke für Qualität beim Fahrwerk, so auch beim Explorer. Der gut zwei Tonnen schwere Stromer liegt satt auf der Straße. Platz für die Familie gibts genug, sowohl im Fond als auch im Kofferraum.©Andreas Riedmann
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Dieser Ford basiert auf einem Volkswagen, ist lediglich hinterradgetrieben und trägt trotzdem den Namen Explorer: Ausschau halten nach der DNA eines weiteren Elektro-SUV.

Übersicht

Ford Explorer
48.790 Euro
Preis
286 PS
Leistung
602 km
Reichweite

• Der Ford Explorer ist ein elektrisches Fahrzeug, das auf der VW-MEB-Plattform basiert, aber eine eigenständige DNA entwickelt hat.
• Der Explorer bietet überraschend gute Reichweite (über 400 km im realen Test) und moderne Technologie.
• Das Design und die Fahrdynamik des Explorer sind gut ausbalanciert, wobei der Wagen auch ein praktisches Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

Marketingstrategie

Was genau Automarken und ihre Modelle heutzutage darstellen sollen, ist Marketing-Sache. Mustang und Capri heißen bei Ford nicht mehr nur die Sport-Coupés, sondern auch elektrische Fünfsitzer-SUV. Und auch der neue europäische Explorer hat nicht mehr viel mit dem aus US-Filmen bekannten FBI-Dienstwagen zu tun, wie er in Amerika weiterhin in gewohnter Verbrenner-Form verkauft wird. Basierend auf der MEB-Plattform von VW hat man in Köln alles gegeben, um dem neuen Stromer eine eigenständige DNA zu verpassen und ihn zwischen die neuen elektrischen Versionen des Puma und Mustang zu zwicken – und vom ebenso plattformgleichen E-Capri abzugrenzen. Im dichten Markt nicht die einfachste Aufgabe! Zumindest optisch ist es gelungen, eine gewisse Explorerhaftigkeit aus Blech und Plastik zu formen. Die moderne Zurückhaltung, die technische Schlichtheit ist dem Design zuträglich. Gepaart mit der aufpreisfreien Außenfarbe Arctic Blue Metallic wirkt der Wagen gar nicht unsympathisch, doch die Optik ist in der DNA-Frage ja eigentlich nebensächlich.

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