Ein Kombi ist ein Kombi ist ein Kombi. Und doch wieder nicht
Ein Artikel aus der Autorevue vom Juni 2001.
Sie kriegen dich immer irgendwie, die tradierten Muster, die im Fall eines Kombis eine besonders gleichmütige Haltung annehmen können. Schlendernde Herangehensweise, weil welche Überraschung soll man erwarten? Das ganze Sein liegt in der hinteren Hälfte, je weniger sich das restliche Auto hervordrängt, umso besser.
Von Drängen kann beim T-Modell der C-Klasse (puh, was für eine spröde Nomenklatur!) nicht die Rede sein, aber der Wagen hat gesamthaft eine wirklich recht nachdrückliche Art. Auf deren Quellen man nicht gleich den Finger legen kann, weil die Ruhe erst später als ein sehr feines Flirren an der Grundlinie erkannt wird.