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BMW i8: Freude am Posen

BMW i8: Freude am Posen

Supersportwagen oder doch Superspottwagen? Drei Zylinder plus ­altbekannte Hybridtechnik für 130.000 Euro setzen großes Bedürfnis nach hemmungslosem ökologischem Sendungs­bewusstsein voraus.

autorevue Magazin
Zuletzt aktualisiert am 09.02.2017

Die einfachste Möglichkeit, diesen seltsamen, angeblich zukunftsvisionären BMW i8 einzuordnen, könnte ein Blick zurück sein. Aus der Geschichte der Marke lässt sich nämlich eines rauslesen: BMW kann keine Supersportwagen. Obwohl durch jahrzehntelange Traditionspflege zur heute sportlichsten Premiummarke gediehen, fehlte immer irgendetwas, um in die obersten ­Etagen des Sportwagen-Olymp aufzusteigen. Diese Tragödie begann bereits mit dem Erstling, dem 507 von 1955. Ein tadelloser, vor allem wunderschöner Sportwagen, der es aber nie aus dem Schatten der Jahrhundert-Ikone 300 SL schaffte. 3200 CS (1962),

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