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Mazda MX-5: Freude schöner Götterfunken

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Neun Gründe, warum der Mazda MX-5 bessere Menschen aus uns macht.

Freiheit. Wenn du bei Schönwetter aus der Garage rollst, den Spannriegel des Verdecks öffnest und es sekundenschnell hinter den Nacken wirfst, bist du auf der Welt. Das Firmament über dir, der Wind in den Haaren, allein das hat schon was von der schönsten Variante des Autofahrens.

Sympathie. Der MX-5 gefällt einfach. Zunächst darf er in der vierten Generation wieder als äußerst gelungen bezeichnet werden. Die Proportionen sind – wie üblich – stimmig, an der Front gibt’s ein dem Zeitgeist geschuldetes böses G’schau, das aber nicht übertrieben aggressiv wirkt, heckseitig erinnert er ein wenig an den ebenso feschen F-Type von Jaguar. Die Damen finden ihn süß, Männer sehen in ihm die reine Schule des angewandten Autofahrens. Nur Schnösel mit Premiummarkenneurose lästern. Aber die hat man nach zwei, drei Kurven ohnehin aus dem Rückspiegel verloren.

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