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Lexus GS 450h: Will still, haut laut

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Lexus hat sein Alleinstellungsmerkmal verloren und biegt deswegen kräftig Richtung Sport ab.

Gewohnt höflich haut Lexus den etablierten Größen den Fehdehandschuh um die ­Ohren. Der GS 450h ist fehlerfrei. Er steht vor einem in einer undeutschen Art der Perfek­tion, die nur japanische Fahrzeuge der Oberklasse bieten können. Vollkommenheit und Demut vereint. Gleichzeitig Butler und Herr im Haus. ­Alles bieten, aber nichts vom Fahrer fordern.

Anders als noch vor zehn Jahren trifft die Deutschen der Schlag nicht unvorbereitet. Nachdem Audi und BMW ­eingesehen hatten, dass Lexus beharrlich genug ist, um sich eine kleine, aber profitable ­Nische in Europa einzurichten, machten sie sich daran, den Rückstand in Sachen Hybridantrieb aufzuholen. Der GS 450h hat also ein Alleinstellungsmerkmal verloren, das vielleicht Kunden dazu hätte bewegen können, über Schwächen hinwegzusehen.Für Lexus kein Problem.

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