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Kia Optima: Passat-Bashing

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Kia schickt uns den aufgehübschten Optima – der zu einer ernsthaften ­Alternative in der Mittelklasse gereift ist.

Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Der Optima hat einen einzigen schwerwiegenden Fehler. Es gibt ihn nicht als Kombi. Was sich noch im Herbst dieses Jahres ändern soll. Wer jedoch eine solide Mittelklasselimousine sucht, bekommt ein außerordentlich interessantes Paket vor die Türe gestellt, das auch optisch allerhand hermacht.

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Kia-Optima-crdi-platin-2016-1
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Zur Erinnerung: Der Optima ist seit 2012 auf dem Markt und hat ob seiner Erscheinung den barocken Magentis mehr als nur ersetzt. Selten wurden wir öfter auf ein Auto angesprochen als hier: „Der sieht gut aus, was ist das für einer?“ Das mit der Optik ist leicht erklärt, ist doch sein geistiger Vater niemand anderer als Chefdesigner Peter Schreyer – der Mann, der uns vor Jahren den Audi TT geschenkt und mittlerweile die komplette Modellpalette von Kia und Konzernschwester Hyundai auf Vordermann gebracht hat.

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