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Dacia Sandero: Eitel, das sind die anderen

Dacia Sandero: Eitel, das sind die anderen

Die bewusste Konzentration auf das Notwendige beim Autofahren heißt nicht, dass einem eh alles egal ist.

autorevue Magazin
Zuletzt aktualisiert am 04.02.2021

Als Renault nach dem Fall des großen Zauns Dacia übernahm, dachte man wohl daran, in Rumänien eher anspruchslose Autos für den Osten zu bauen. Doch es kam andersrum. Dort kauften die Leute lieber gebrauchte Westautos. Dafür avancierte bei uns das einfache Leben zum Hit. Vor allem, als man mit der Zeit mehr anbot als nur ein ungelenk wirkendes Stufenheckmodell mit schwankendem Fahrgestell. Spätestens der kompakte fünftürige Sandero brachte so richtig Schwung in den Laden. Er fühlte sich damals, 2008, zwar an wie ein Renault 19 zwanzig Jahre davor, war aber schon bequem und geräumig und preiswert. Mit dem Stepway, der Version im Offroad-Look, kam man dann so richtig gut an beim Publikum. Soll noch jemand sagen, Dacia-Fahrer wären gänzlich frei von Eitelkeit.

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