Der Citroën C3 Aircross ist ein Auto wie ein Dessert: über den Nutzwert nicht vollständig erfassbar, aber cremig süß und gut fürs Gemüt.
Über die Jahre schulte der Mini Countryman unsere Augen für ein streng wissenschaftlich nonexistentes Automobilsegment: Krapfen-SUVs. Das sind schwer zuzuordnende Lifestyle-Crossovers, die wirken, als hätten possierliche Kleinwagen sich so lange von Buttercreme-Krapfen ernährt, bis sie ihrer Nahrungsquelle ähneln. Schnell fügten sich Fiat 500X und L bei, nun darf in seiner zweiten Generation auch der Citroën C3 Aircross erstmals Träger herzig angedickter Wesenszüge sein.