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Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Verde: Tschuuls

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Wer mit 510 PS und einer Nordschleifen-Zeit von 7:32 ausgewachsene Supersportler birnt, dem wird der Mädchenname entzogen.

Am Nürburgring schneller als ein Porsche Panamera Turbo, ein 911 GT3 der letzten Generation oder ein Mercedes AMG GT, im Autorevue-Supertest am Salzburgring nahezu gleich schnell wie ein Aston Martin Vantage mit Sechsliter-Zwölfzylinder – um ein Drittel des Geldes. Kaum zu glauben irgendwie, und sogar bei der Autorevue-Speedparty hat sich so mancher Gast gefragt, was diese viertürige Limousine am Ehrenplatz zwischen all den Supercars verloren hat. Selbst wenn sie nicht nach 300 km/h und einem Null-auf-Hundert-Wert von unter 4 Sekunden aussieht: Die Giulia stemmt das locker, hat dabei aber komfortabel Platz für vier Menschen plus Gepäck.

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