
Wenn man das Haus möglichst nicht verlassen soll, ist es gut, vorgesorgt zu haben. Für manche bedeutet das, den Keller mit 100 Packungen Klopapier und 50 Kilogramm Nudeln vollzustopfen. Man kann den Raum aber auch anderweitig nutzen - beispielsweise, indem man sich einen Rennsimulator aus einem echten, lebensgroßen Autowrack baut.
Brent Cheney hat schon lange vor der Corona-Krise mit seinem Projekt begonnen, könnte jetzt aber einige dazu inspirieren, es ihm gleichzutun. Die Idee, einen Rennsimulator aus einem echten Auto zu bauen, hatte der US-Amerikaner schon lange im Kopf gehabt - 2019 begann er aber endlich damit, sie in den Tat umzusetzen. Die Basis bildete ein Mini Cooper S mit defektem Motor, Baujahr 2005, um 1000 Dollar. Um den Wagen in seinen Keller zu transportieren, musste der ambitionierte Bastler ihn aber erst zerlegen, um ihn anschließend auf einer hölzernen Plattform wieder aufzubauen.
Inmitten eines Hobbyraums, den sich die meisten Zocker wohl nur wünschen können, thront der blaue Mini seither. Mit einem 49 Zoll großen Monitor anstelle der Windschutzscheibe, einer Podium Wheel Base samt Lenkrad und Pedalen von Fanatec, einer Surround-Sound-Anlage im Heck und einem Gaming-PC unter der Motorhaube sollte der Mini knappe 10 Monate nach Baubeginn sein neues Leben als DIY-Simulator antreten. Am liebsten spielt Cheney damit iRacing und Dirt Rally 2.0, Assetto Corsa steht aktuell noch auf der Wunschliste.
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