Gruß ans Getriebe: Lob der Handschaltung

Der Kulturkampf verlangt nach Worten und Taten. Feiern wir den Schalthebel als letzten Aufrechten im Widerstand gegen Automatisierung und Bevormundung im eigenen Auto!

Autorevue Magazin
Veröffentlicht am 10.09.2020

Anarchie im Fahrersitz: Wir am Hebel. Freie Gangwahl als mobile Selbstermächtigung. Was jahrzehntelang als selbstverständlich galt, wird uns unter beharrlichen Komfortversprechen entwunden. Doch keine Automatik, kein DSG kommt an die Unmittelbarkeit des klassischen Schaltgetriebes heran. Es verlangt nach Verständnis und Gefühl, nach Geschick und Verantwortung. Wir sehen es sogar als Synonym für die Grundlagen der Freiheit, woran ja allenthalben geknabbert wird. In diesem Sinne behandeln wir seine Eigenheiten, Vorzüge, Nachteile und speziellen Bauformen.

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