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Richard Lietz im Portrait: Der Marathon-Mann

In Le Mans, Monaco und Indianapolis am Podium, als Weltmeister Geschichte geschrieben – und dafür entlohnt, dass er einen 911 GT3 RSR fährt. Porsche-Werksfahrer Richard Lietz hat einiges in seinem Leben richtig gemacht. Eine Hofberichterstattung.

14.05.2018 Online Redaktion

Ein Artikel aus der Autorevue Mai 2018.So sieht also ein Mann aus, der gescheitert ist: Richard Lietz sitzt am Steuer seines Zweit-Dienstwagens, eines Porsche Cayenne S, und parkt damit auf der Wiese am höchsten Punkt seines Bauernhofes mit Blick auf die Täler des Mostviertels. Den Hof hat er sich vor fünf Jahren gekauft, weil: „Ich schau lieber von hier runter als von unten nach oben.“ Richard Lietz ist mit 34 ganz oben angekommen.Und eben doch ein bisschen gescheitert. Denn diese ganze Karriere mit Siegen in Le Mans und Monaco, einem Podium in Indianapolis, mit heißen Nächten in Daytona und einem langjährigen Vertrag als Werksfahrer von Porsche, sie ist irgendwie dazwischengekommen am Weg zum eigentlichen Ziel: Rallyes zu fahren.Alles ist ihm nur passiert, weil er ...
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